Zum Inhalt springenZur Navigation springenZum Fußbereich springen
Ortsbeiräte
Nachbarschaft
Abo

Produktbereich: 20 Bildung Produktgruppe: 20.01 Schulbetriebsmanagement/pädag. Aufgaben Unterstützung des Medienzentrums

Vorlagentyp: EGRÜNESPDVolt
2 SitzungenAngenommen

Zusammenfassung

Der Etatantrag fordert die Bereitstellung von 100.000 Euro zur Unterstützung des Medienzentrums im Haushaltsjahr 2026. Dies ist notwendig, um Lehrkräfte im Bereich digitale Bildung zu schulen und damit einen wichtigen Beitrag zur Medienkompetenz zu leisten.

Dies ist eine KI-generierte Zusammenfassung. Diese kann Fehler beinhalten.

Wie es hier weitergeht? Sagen wir Ihnen.

Unabhängig. Kostenlos. Die wichtigen Entscheidungen landen direkt in Ihrem Postfach.

Thema Schulen und Bildung verfolgen

Antrag

Zur Unterstützung des Medienzentrums werden einmalig in den Haushaltsplan 2026 für das Haushaltsjahr 2026 100.000 Euro eingestellt.

Begründung

Digitale Bildung bereitet Menschen auf die moderne Lebens- und Arbeitswelt vor, stärkt ihre Medienkompetenz und ermöglicht die Teilhabe an der Gesellschaft. Dreh und Angelpunkt der Vermittlung dieser Kenntnisse ist für Jugendliche der Ort Schule wobei Lehrer:innen hierbei die zentrale Rolle spielen. Das bereits erfolgreich arbeitende Medienzentrum soll als Kompetenzzentrum ausgebaut werden, um so den erheblichen Schulungsbedarf der Lehrkräfte im Bereich Digitale Bildung zu decken. Da die Bundesregierung den beschlossenen Digitalpakt 2.0 noch nicht auf die Kommunen zubewegt hat, ergibt sich eine Finanzierungslücke, die unter anderem die Arbeit des Medienzentrums betrifft. Um diese zu schließen werden in den Haushaltsplan 2026 100.000 Euro eingestellt.

Quelle: Originaldokument in PARLIS ansehen

Was bedeutet diese Vorlage?

EEtatantrag in der Stadtverordnetenversammlung

Ein Antrag zur Änderung des Haushaltsplans — um Mittel zu verschieben oder zusätzlich einzuplanen. Etatanträge werden in den Haushaltsberatungen der Stadtverordnetenversammlung behandelt.

  1. 1Fraktion bringt Etatantrag ein
  2. 2Haushaltsberatungen
  3. 3Plenum beschließt den Haushalt

Der Weg dieser Vorlage

Am 26. Januar 2026 brachten GRÜNE, SPD, Volt diesen Etatantrag in die Stadtverordnetenversammlung ein. In 2 Sitzungen wurde über die Vorlage beraten. Zuletzt wurde sie am 03.03.2026 im Haupt- und Finanzausschusses angenommen.

Wie Frankfurter Lokalpolitik funktioniert
Beratungsverlauf2 Beratungen
Ausschusses für Bildung und Schulbau
Sitzung 42 · 23.02.2026
TO I, TOP 33
Angenommen
Der Vorlage E 251 wird in der vorgelegten Fassung zugestimmt.

Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.

Zustimmung:
AfDFRAKTION
Ablehnung:
FDPBFF-BIGÖkoLinX-ELF
Sonstige:
Grüne (Votum im Haupt- und Finanzausschuss)CDU (Votum im Haupt- und Finanzausschuss)SPD (Votum im Haupt- und Finanzausschuss)Linke (Votum im Haupt- und Finanzausschuss)Volt (Votum im Haupt- und Finanzausschuss)
Abstimmung im Original

Abstimmung: AfD und FRAKTION gegen FDP (= Ablehnung); GRÜNE, CDU, SPD, Linke und Volt (= Votum im Haupt- und Finanzausschuss) Sonstige Voten/Protokollerklärung: BFF-BIG und ÖkoLinX-ELF (= Ablehnung)

Haupt- und Finanzausschusses
Sitzung 45 · 03.03.2026
TO II, TOP 30
Angenommen
Der Vorlage E 251 wird in der vorgelegten Fassung zugestimmt.

Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.

Zustimmung:
GrüneSPDLinkeAfDVoltÖkoLinX-ELFFRAKTION
Ablehnung:
CDUFDPBFF-BIG
Abstimmung im Original

Abstimmung: GRÜNE, SPD, Linke, AfD, Volt, ÖkoLinX-ELF und FRAKTION gegen CDU (= Prüfung und Berichterstattung) sowie FDP und BFF-BIG (= Ablehnung)

Mitdiskutieren

Ortsbeiratssitzung