Produktbereich: 36 Wirtschaftsförderung Produktgruppe: 36.01 Wirtschaftsförderung Aufstockung des Gründerpreises
Zusammenfassung
Der Antrag sieht eine temporäre Aufstockung des Frankfurter Gründerpreises um 150.000 Euro vor, um die Unterstützung von Start-ups und deren Innovationsbereitschaft zu fördern. Dies geschieht im Rahmen des Doppelhaushalts 2024/25.
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Thema Wirtschaft und Tourismus verfolgenAntrag
Die Stadtverordnetenversammlung möge beschließen:
Zur temporären Aufstockung des Frankfurter Gründerpreises werden in den Haushaltsplan 2024/25 in das Haushaltsjahr 2025 150.000 Euro eingestellt.
Sofern die Mittelverwendung nicht vollständig in den laufenden Haushaltsjahren erfolgt, ist ein Budgetübertrag möglich. Eine Verwendung der Mittel für andere Zwecke ist nicht zulässig.
Über die Ausführung der Etatanträge zum Haushalt berichtet der Magistrat unter Federführung der Kämmerei der Stadtverordnetenversammlung nach Genehmigung des Haushalts 2024/25 regelmäßig halbjährlich in einer zusammengefassten Übersicht.
Begründung
Der Frankfurter Gründerpreis ist eine gemeinsame Initiative der Stadt Frankfurt am Main, der Wirtschaftsförderung Frankfurt GmbH, der Fachhochschule Frankfurt am Main sowie des Gründernetzes Route A 66. Die Auszeichnung wird seit 2001 jährlich verliehen, um Start-ups zu unterstützen und Selbständigkeit zu fördern. Der Frankfurter Gründerpreis ehrt herausragende Geschäftsideen und prämiert drei der innovativsten Unternehmensgründungen. Mit der Erhöhung der Mittel sollen Frankfurter Start-ups sowie deren Innovationsbereitschaft noch stärker gefördert werden.
Quelle: Originaldokument in PARLIS ansehen
Was bedeutet diese Vorlage?
Ein Antrag zur Änderung des Haushaltsplans — um Mittel zu verschieben oder zusätzlich einzuplanen. Etatanträge werden in den Haushaltsberatungen der Stadtverordnetenversammlung behandelt.
- 1Fraktion bringt Etatantrag ein
- 2Haushaltsberatungen
- 3Plenum beschließt den Haushalt
Der Weg dieser Vorlage
Am 6. Juni 2024 brachten GRÜNE, SPD, FDP, Volt diesen Etatantrag in die Stadtverordnetenversammlung ein. In einer Sitzung wurde über die Vorlage beraten. Zuletzt wurde sie am 25.06.2024 im Ausschusses für Wirtschaft, Recht und Frauen angenommen.
Beratungsverlauf1 Beratung
Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.
Abstimmung im Original
Abstimmung: GRÜNE, SPD, FDP, Linke, Volt und FRAKTION gegen CDU (= Annahme im Rahmen der Vorlage E 342) sowie AfD, ÖkoLinX-ELF und BFF-BIG (= Ablehnung)