Produktbereich: 36 Wirtschaftsförderung Produktgruppe: 36.01 Wirtschaftsförderung Frankfurter Gründerfonds weiter stärken
Zusammenfassung
Der Antrag sieht die Aufstockung des Frankfurter Gründerfonds um 100.000 Euro vor, um die Gründungsaktivitäten in Frankfurt zu fördern. Dies ist notwendig, da es an günstigen Finanzierungsmöglichkeiten für Start-ups mangelt. Die Maßnahme soll die wirtschaftliche Entwicklung und Modernisierung in der Stadt unterstützen.
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Thema Wirtschaft und Tourismus verfolgenAntrag
Die Stadtverordnetenversammlung wolle beschließen:
Das wichtige Förderprogramm Frankfurter Gründerfonds wird verlängert und der Fonds für das Haushaltsjahr 2023 wird um
100.000 Euro
aufgestockt. Sofern die Mittelverwendung nicht vollständig im Haushaltsjahr 2023 erfolgt, ist ein Budgetübertrag möglich. Eine Verwendung der Mittel für andere Zwecke ist nicht zulässig. Über die Ausführung dieses Beschlusses ist der Stadtverordnetenversammlung binnen sechs Monaten zu berichten.
Begründung
Der Frankfurter Gründerfonds ist deutschlandweit einmalig und steht auch Start-ups offen. Start-Ups fördern die Modernisierung der etablierten Wirtschaft sowie den technischen und bürokratieverschlankten Fortschritt. Die Gründungsaktivität in Frankfurt wird erschwert, wenn es zunehmend an günstigen Finanzierungsmöglichkeiten fehlt. Hier kann die Finanzierungshilfe aus dem Frankfurter Gründerfonds, der die Kreditvergabe von Banken an Existenzgründer mit Bürgschaftszertifikaten absichert, wertvolle Unterstützung leisten. Eine weitere Aufstockung wie schon 2022 ist daher dringend geboten.
Quelle: Originaldokument in PARLIS ansehen
Was bedeutet diese Vorlage?
Ein Antrag zur Änderung des Haushaltsplans — um Mittel zu verschieben oder zusätzlich einzuplanen. Etatanträge werden in den Haushaltsberatungen der Stadtverordnetenversammlung behandelt.
- 1Fraktion bringt Etatantrag ein
- 2Haushaltsberatungen
- 3Plenum beschließt den Haushalt
Der Weg dieser Vorlage
Am 13. Mai 2023 brachte CDU diesen Etatantrag in die Stadtverordnetenversammlung ein. In einer Sitzung wurde über die Vorlage beraten. Zuletzt wurde sie am 04.07.2023 im Ausschusses für Wirtschaft, Recht und Frauen angenommen.
Beratungsverlauf1 Beratung
Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.
Abstimmung im Original
Abstimmung: GRÜNE, SPD, FDP, Volt und BFF-BIG gegen CDU, LINKE. und FRAKTION (= Annahme) sowie AfD und ÖkoLinX-ELF (= Ablehnung)