Zum Inhalt springenZur Navigation springenZum Fußbereich springen
Ortsbeiräte
Nachbarschaft
Abo

Produktbereich: 34 Grundstücks- und Gebäudemanagement Produktgruppe: 34.04 Grundstücks- und Gebäudemanagement

Vorlagentyp: ECDU
2 SitzungenAbgelehnt

Zusammenfassung

Der Haushaltsansatz für die energetische Ertüchtigung von Bestandsgebäuden wird von 25 Millionen Euro auf 20 Millionen Euro gekürzt. Dies geschieht aufgrund der Annahme, dass die Mittel im Jahr 2023 nicht vollständig ausgegeben werden können. Die Kürzung ist Teil der allgemeinen Haushaltskonsolidierungsmaßnahmen.

Dies ist eine KI-generierte Zusammenfassung. Diese kann Fehler beinhalten.

Wie es hier weitergeht? Sagen wir Ihnen.

Unabhängig. Kostenlos. Die wichtigen Entscheidungen landen direkt in Ihrem Postfach.

Thema Stadtplanung verfolgen

Antrag

Die Stadtverordnetenversammlung wolle beschließen:

Der Haushaltsansatz für die Energetische Ertüchtigung von Bestandsgebäuden (Projektdefinition 5.010742) wird gekürzt

von25.000.000 €
um5.000.000 €
auf20.000.000 €

Begründung

Da mit einer Genehmigung des Haushalts erst im zweiten Halbjahr 2023 zu rechnen ist, ist davon auszugehen, dass die veranschlagten 25 Millionen Euro nicht ausgegeben werden können. Angesichts allgemeiner Haushaltskonsolidierungsmaßnahmen und einer realistischen Zielsetzung der Ausgabe aller geplanten Mittel ist es angebracht, das Budget für die energetische Ertüchtigung von Bestandsgebäuden für das Jahr 2023 auf 20 Millionen Euro zu senken.

Quelle: Originaldokument in PARLIS ansehen

Was bedeutet diese Vorlage?

EEtatantrag in der Stadtverordnetenversammlung

Ein Antrag zur Änderung des Haushaltsplans — um Mittel zu verschieben oder zusätzlich einzuplanen. Etatanträge werden in den Haushaltsberatungen der Stadtverordnetenversammlung behandelt.

  1. 1Fraktion bringt Etatantrag ein
  2. 2Haushaltsberatungen
  3. 3Plenum beschließt den Haushalt

Der Weg dieser Vorlage

Am 13. Mai 2023 brachte CDU diesen Etatantrag in die Stadtverordnetenversammlung ein. In 2 Sitzungen wurde über die Vorlage beraten. Zuletzt wurde sie am 11.07.2023 im Ausschusses für Planen, Wohnen und Städtebau abgelehnt.

Wie Frankfurter Lokalpolitik funktioniert
Beratungsverlauf2 Beratungen
Ausschusses für Klima- und Umweltschutz
Sitzung 19 · 06.07.2023
TO I, TOP 33
Abgelehnt
Die Vorlage E 233 wird abgelehnt.

Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.

Zustimmung:
GrüneSPDFDPLinkeVoltÖkoLinX-ELFFRAKTION
Ablehnung:
CDUAfDBFF-BIG
Sonstige:
Gartenpartei (Prüfung und Berichterstattung)
Abstimmung im Original

Abstimmung: GRÜNE, SPD, FDP, LINKE., Volt und ÖkoLinX-ELF gegen CDU (= Annahme) sowie AfD (= Ablehnung im Rahmen E 349) und BFF-BIG (= Annahme im Rahmen E 377) Sonstige Voten/Protokollerklärung: FRAKTION (= Ablehnung) Gartenpartei (= Prüfung und Berichterstattung)

Ausschusses für Planen, Wohnen und Städtebau
Sitzung 19 · 11.07.2023
TO I, TOP 23
Abgelehnt
Die Vorlage E 233 wird abgelehnt.

Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.

Zustimmung:
GrüneSPDFDPLinkeVoltFRAKTIONÖkoLinX-ELFGartenpartei
Ablehnung:
CDUAfDBFF-BIG
Abstimmung im Original

Abstimmung: GRÜNE, SPD, FDP, LINKE., Volt, FRAKTION und ÖkoLinX-ELF gegen CDU (= Annahme) sowie AfD (= Ablehnung im Rahmen der Vorlage E 349) und BFF-BIG (= Annahme im Rahmen der Vorlage E 377) Sonstige Voten/Protokollerklärung: Gartenpartei (= Ablehnung)

Mitdiskutieren

Ortsbeiratssitzung