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Produktbereich: 36 Wirtschaftsförderung Produktgruppe: 36.01 Wirtschaftsförderung Konzeption eines KI-Hubs

Vorlagentyp: EGRÜNESPDFDPVolt
1 SitzungAngenommen

Zusammenfassung

Der Etatantrag sieht die Bereitstellung von 70.000 € für die Konzeption eines KI-Hubs in Frankfurt am Main vor. Ziel ist es, einen dauerhaften Standort für die Branche zu schaffen und die Entwicklung von Künstlicher Intelligenz in der Region zu fördern.

Dies ist eine KI-generierte Zusammenfassung. Diese kann Fehler beinhalten.

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Thema Wirtschaft und Tourismus verfolgen

Antrag

Die Stadtverordnetenversammlung möge beschließen:

Zur Konzeption eines "KI-Hub" werden in den Haushaltsplan 2023 für das Haushaltsjahr 2023 einmalig Mittel in Höhe von 70.000 € eingestellt. Der Betrag wird dem Haushalt zugesetzt.

Sofern die Mittelverwendung nicht vollständig im laufenden Haushaltsjahr erfolgt, ist ein Budgetübertrag möglich. Eine Verwendung der Mittel für andere Zwecke ist nicht zulässig.

Über die Ausführung der Etatanträge zum Haushalt berichtet der Magistrat der Stadtverordnetenversammlung nach Genehmigung des Haushalts 2023 regelmäßig halbjährlich in einer zusammengefassten Übersicht.

Begründung

Um am Standort Frankfurt am Main das Kompetenzfeld "Künstliche Intelligenz" erfolgreich auszubauen, soll die Brancheninitiative einen dauerhaften Standort und "ein Zuhause" bekommen. Hierzu soll eine Fläche im Stadtgebiet für die Branche, aber auch für die Öffentlichkeit als Infopoint rund um das Thema KI entwickelt werden. Dazu bedarf es eines Umsetzungskonzeptes, sowie einer belastbaren Kostenabschätzung, wie das KI-Centrum künftig in Frankfurt am Main umgesetzt werden kann. Vergleichbare KI-Center werden aktuell z.B. in München (Applied AI), Heilbronn (Innovationspark KI) oder Hamburg (ARIC) umgesetzt. Frankfurt am Main als auch das Rhein-Main-Gebiet bieten ein leistungsstarkes Kompetenzprofil im Bereich KI, so dass die Etablierung eines KI-Centers sinnvoll und erfolgversprechend scheint. Dieser Etatantrag bildet einen Impuls für den Aufbau eines KI-Centers durch die Stadt Frankfurt am Main und entwickelt ein weiteres Zukunftsthema für die IT-Branche am Standort.

Quelle: Originaldokument in PARLIS ansehen

Was bedeutet diese Vorlage?

EEtatantrag in der Stadtverordnetenversammlung

Ein Antrag zur Änderung des Haushaltsplans — um Mittel zu verschieben oder zusätzlich einzuplanen. Etatanträge werden in den Haushaltsberatungen der Stadtverordnetenversammlung behandelt.

  1. 1Fraktion bringt Etatantrag ein
  2. 2Haushaltsberatungen
  3. 3Plenum beschließt den Haushalt

Der Weg dieser Vorlage

Am 16. Juni 2023 brachten GRÜNE, SPD, FDP, Volt diesen Etatantrag in die Stadtverordnetenversammlung ein. In einer Sitzung wurde über die Vorlage beraten. Zuletzt wurde sie am 04.07.2023 im Ausschusses für Wirtschaft, Recht und Frauen angenommen.

Wie Frankfurter Lokalpolitik funktioniert
Beratungsverlauf1 Beratung
Ausschusses für Wirtschaft, Recht und Frauen
Sitzung 19 · 04.07.2023
TO I, TOP 34
Angenommen
Der Vorlage E 169 wird in der vorgelegten Fassung zugestimmt.

Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.

Zustimmung:
GrüneSPDFDPVoltFRAKTION
Ablehnung:
CDUBFF-BIGLinkeAfDÖkoLinX-ELF
Abstimmung im Original

Abstimmung: GRÜNE, SPD, FDP, Volt und FRAKTION gegen CDU und BFF-BIG (= Prüfung und Berichterstattung) sowie LINKE., AfD und ÖkoLinX-ELF (= Ablehnung)

Mitdiskutieren

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