Produktbereich: 22 Umwelt Produktgruppe: 22.09 Grün- und Freiflächen Nilgänse vergrämen - saubere Grünflächen
Zusammenfassung
Der Antrag zur Populationskontrolle und Vergrämung von Nilgänsen auf städtischen Grünflächen zielt darauf ab, die Hygiene und Sicherheit in diesen Bereichen zu verbessern. Angesichts hygienischer Probleme und gesundheitlicher Bedenken, die durch die Nilgänse verursacht werden, wird eine finanzielle Unterstützung von 20.000 € für diesen Zweck beantragt.
Dies ist eine KI-generierte Zusammenfassung. Diese kann Fehler beinhalten.
Wie es hier weitergeht? Sagen wir Ihnen.
Unabhängig. Kostenlos. Die wichtigen Entscheidungen landen direkt in Ihrem Postfach.
Thema Grünflächen, Wald und Friedhöfe verfolgenAntrag
Die Stadtverordnetenversammlung wolle beschließen:
Für die eine Populationskontrolle und die Vergrämung von Nilgänsen auf städtischen Grünflächen werden aus vorhandenen Mitteln für Sach- und Dienstleistungen in der Produktgruppe 22.09
20.000 € vorgesehen. Sofern die Mittelverwendung nicht vollständig im Haushaltsjahr 2026 erfolgt, ist ein Budgetübertrag möglich. Eine Verwendung der Mittel für andere Zwecke ist nicht zulässig. Über die Ausführung dieses Beschlusses ist der Stadtverordnetenversammlung binnen sechs Monaten zu berichten.
Begründung
Nach wie vor sind Nilgänse in Frankfurter Grünanlagen ein Ärgernis. Die Hinterlassenschaften verhindern ein unbeschwertes Sitzen und Spielen auf den Rasenflächen und führen zu hygienischen Problemen und gesundheitlichen Bedenken. Zudem reagieren die Gänse insbesondere in der Brutzeit sehr aggressiv, wodurch es bereits zu Verletzungen bei Menschen kam.
Quelle: Originaldokument in PARLIS ansehen
Was bedeutet diese Vorlage?
Ein Antrag zur Änderung des Haushaltsplans — um Mittel zu verschieben oder zusätzlich einzuplanen. Etatanträge werden in den Haushaltsberatungen der Stadtverordnetenversammlung behandelt.
- 1Fraktion bringt Etatantrag ein
- 2Haushaltsberatungen
- 3Plenum beschließt den Haushalt
Der Weg dieser Vorlage
Am 13. Januar 2026 brachte CDU diesen Etatantrag in die Stadtverordnetenversammlung ein. In 2 Sitzungen wurde über die Vorlage beraten. Zuletzt wurde sie am 03.03.2026 im Haupt- und Finanzausschusses abgelehnt.
Beratungsverlauf2 Beratungen
Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.
Abstimmung im Original
Abstimmung: Linke, FDP und FRAKTION gegen AfD und ÖkoLinX-ELF (= Annahme); GRÜNE, CDU, SPD und Volt (= Votum im Haupt- und Finanzausschuss) Sonstige Voten/Protokollerklärung: BFF-BIG (= Annahme) Gartenpartei (= Ablehnung)
Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.
Abstimmung im Original
Abstimmung: GRÜNE, SPD, Linke, FDP, Volt und FRAKTION gegen CDU, BFF-BIG, AfD und ÖkoLinX-ELF (= Annahme)