Römer

Lückenschluss des Radwegs zwischen Nieder-Erlenbach und Bonames

03.03.2013
(17.04.2013)
Verantwortlich: GRÜNE

Lückenschluss des Radwegs zwischen Nieder-Erlenbach und Bonames

Vorgang:

OM 234/11 OBR 13; ST 780/12

Der Ortsbeirat möge beschließen:

Der Magistrat wird gebeten für den Lückenschluß der Radwegverbindung zwischen Harheim und Bonames (Harheim-Maßbornstraße und Harheim-Korffstraße)

1. die Einrichtung eines Fahrradschutzstreifens auf der Fahrbahn möglichst zeitnah zu prüfen und

2. im Falle eines positiven Ergebnisses, für eine zügige Umsetzung zu sorgen; entsprechend dem Fahrradschutzstreifen auf der "Alten Brücke" über den Main, Frankfurt Innenstadt.

Der Magistrat hatte in ST790 darauf hingewiesen, dass ein Radwege-Lückenschluss kurzfristig in dem betroffenen Streckenabschnitt nicht möglich sei, da das Brückenbauwerk über den Eschbach die hierfür erforderliche Querschnittsbreite nicht aufweisen würde. Der OBR 13 ist jedoch der Ansicht, dass die Breite für die Einrichtung eines Fahrradschutzstreifens ausreichend ist und verweist hierfür auf die Einrichtung eines Fahrradschutzstreifens auf der Alten Brücke" in der Frankfurter Innenstadt.

Die Verbindung von Nieder-Erlenbach über Harheim zur U-Bahn-Station Kalbach (Nieder Erlenacher Stadtweg, K8129) ist eine von nur zwei möglichen Radwegeanbindungen an das Frankfurter U-Bahnnetz. Bis heute gibt es weder zur Kalbacher- noch zur Nieder-Eschbacher U-Bahnstation einen durchgehenden Radweg von Nieder-Erlenbach aus. Im Sinne der Umsetzung einer neuen Mobilitätsstruktur und der Stärkung des Fuß- und Radverkehrs, ist es überfällig, dass die Nieder-Erlenbacher Bürger_innen die Möglichkeit erhalten mit dem Fahrrad über eine sichere Radwegeverbindung nahtlos an das Frankfurter U-Bahnnetz angeschlossen zu werden. Umgekehrt schafft ein solcher Ragweg eine bessere Erreichbarkeit der nördlichen Naherholungsgebiete für die Stadtbewohner.

19. Sitzung des OBR 13 am 12.03.2013, TO I, TOP 13

Table border=0 cellspacing=0 cellpadding=0 width=90%>

Beschluss:

1. Die Vorlage OF 130/13 wird in der vorgelegten Fassung beschlossen. 2. Der Ortsvorsteher wird beauftragt, den Beschluss an den zuständigen Ortsbeirat weiterzuleiten.

Abstimmung:

Zu 1.: 3 CDU, SPD, GRÜNE und FREIE WÄHLER gegen 1 CDU (= Ablehnung)

20. Sitzung des OBR 14 am 08.04.2013, TO I, TOP 8

Beschluss:

1. Die Vorlage OF 130/13 wird in der vorgelegten Fassung beschlossen. 2. Der Ortsvorsteher wird beauftragt, den Beschluss an den zuständigen Ortsbeirat weiterzuleiten.

Abstimmung:

Zu 1.: 3 CDU, SPD, GRÜNE und FREIE WÄHLER gegen 1 CDU (= Ablehnung)

,

Beschluss:

Anregung an den Magistrat OM 2097 2013

Die Vorlage OF 130/13 wird in der vorgelegten Fassung beschlossen.

Abstimmung:

Einstimmige Annahme

0 Kommentare

Kommentar

Spam-Filter umgehen? Einfach Mitglied werden!

Antrag Ortsbeirat 13

Was sind das hier für Dokumente?

Dies sind Vorlagen, die die Arbeit der Frankfurter Ortsbeiräte dokumentieren. Vorlagen werden von Mitgliedern (Parteien) der Ortsbeiräte eingebracht, beraten und zur Abstimmung gebracht.

Teile den Antrag

Ortsbeiräte

Frankfurt hat 16 Ortsbeiräte mit 284 ehrenamtlichen Mitgliedern aus verschiedenen Parteien. Diese Ortsbeiräte halten regelmäßige Sitzungen ab, bei denen Du teilnehmen kannst. Auf der Webseite der Stadt Frankfurt ist die aktuelle Liste der Ortsbeiräte mit den nächsten Sitzungsterminen.

Die jeweils für Deine Straße verantwortlichen Ortsbeiratsmitglieder können auf dieser Seite gesucht werden. Weitere Informationen zu den Ortsbeiräten gibt es auf der Webseite der Stadt Frankfurt.

Abgeordnetenwatch in FFM

  • Ursula auf der Heide (DIE GRÜNEN) (...) Weil der Druck auf dem Wohnungsmarkt aber unvermindert anhält und sich die Planer, aber vor allem viele BürgerInnen Sorgen machen, wurde Anfang dieses Jahres ein "Gentrifi... mehr

  • Dr. Bernadette Weyland (CDU) Das Büro der Stadtverordnetenversammlung hat Ihnen bereits ausführlich den durch die Hessische Gemeindeordnung vorgegebenen gesetzlichen Rahmen erläutert. Dieser lässt hinsichtl... mehr

  • Dr. Heike Hambrock (DIE GRÜNEN) (...) Mit den/der betroffenen Magistratsmitglied/ern sollte man sich direkt in Verbindung setzen. (...) mehr