Römer

Maßnahmen zur Verhinderung von Gewalt gegen Frauen und Kinder

25.04.2013
(22.05.2013)
Verantwortlich: SPD

Maßnahmen zur Verhinderung von Gewalt gegen Frauen und Kinder

Der Ortsbeirat möge beschließen:

Der Magistrat wird gebeten, Beratungseinrichtungen für Familien, Frauen und gewalttätige Männer so finanziell auszustatten, dass sie dem Beratungsbedarf entsprechen.

Folgende Projekte sind im Ortsbeirat 6 zu unterstützen:

· Schaffen von wenigstens 2 halben Stellen, jeweils für Opfer- und Täterarbeit (Beratung, Schutz und Gewaltprävention), die neben Beratungsangeboten für Betroffene auch:

· Fach/ - und Informationstage organisieren

· die Netzwerke, die im Rahmen der beiden Ausstellungen "Rosenstraße 76" in Zeilsheim und Höchst entstanden sind, koordinieren, pflegen und ausweiten bzw. anpassen für weitere Stadtteile im OBR6

· Öffentlichkeitsarbeit betreiben

Während der Veranstaltungstage zum Thema "Gewalt gegen Frauen" hat sich die Vielschichtigkeit des Themas gezeigt. Neben derzeit laufenden öffentlichen Informationskampagnen sind aber auch vorbeugende Maßnahmen auszubauen, die Frauen und Kinder vor allem vor häuslicher Gewalt schützen, Familien stärken und Bedingungen schaffen, die häusliche und familiäre Gewalt verhindern. Derzeit werden Frauen, die von häuslicher Gewalt betroffen sind, z.B. bis nach Sachsenhausen weitergeschickt.

SPD Vertraulichkeit: Nein Beratung im Ortsbeirat: 6

Beratungsergebnisse: 21. Sitzung des OBR 6 am 16.05.2013, TO I, TOP 37

Beschluss:

Anregung an den Magistrat OM 2224 2013

Die Vorlage OF 721/6 wird als interfraktioneller Antrag in der folgenden geänderten Fassung beschlossen: "Maßnahmen zur Verhinderung von häuslicher Gewalt Der Magistrat wird gebeten, Beratungseinrichtungen für Familien, Frauen, Männer und Kinder so finanziell auszustatten, dass sie dem Beratungsbedarf in Höchst hinsichtlich der Thematik der häuslichen Gewalt entsprechen. In diesem Zusammenhang sind Stellen für Opfer- und Täterarbeit (Beratung, Schutz und Gewaltprävention) zu schaffen, die neben Beratungsangeboten für Betroffene auch folgende Projekte im Ortsbezirk 6 unterstützen: - Organisation von Fach- und Informationstagen; - Netzwerke, die im Rahmen der beiden Ausstellungen `Rosenstraße 76. in Zeilsheim und Höchst entstanden sind, sind zu koordinieren, zu pflegen und auszuweiten bzw. für weitere Stadtteile im Ortsbezirk 6 anzupassen; - Öffentlichkeitsarbeit.

Während der Veranstaltungstage zum Thema Gewalt gegen Frauen hat sich die Vielschichtigkeit des Themas gezeigt. Neben derzeit laufenden öffentlichen Informationskampagnen sind aber auch vorbeugende Maßnahmen auszubauen, die Frauen und Kinder vor allem vor häuslicher Gewalt schützen, Familien stärken und Bedingungen schaffen, die häusliche und familiäre Gewalt verhindern. Derzeit werden Frauen, die von häuslicher Gewalt betroffen sind, z.B. bis nach Sachsenhausen weitergeschickt.

21. Sitzung des OBR 6 am 16.05.2013, TO I, TOP 37

Beschluss:

Anregung an den Magistrat OM 2224 2013

Die Vorlage OF 721/6 wird als interfraktioneller Antrag in der folgenden geänderten Fassung beschlossen: "Maßnahmen zur Verhinderung von häuslicher Gewalt Der Magistrat wird gebeten, Beratungseinrichtungen für Familien, Frauen, Männer und Kinder so finanziell auszustatten, dass sie dem Beratungsbedarf in Höchst hinsichtlich der Thematik der häuslichen Gewalt entsprechen. In diesem Zusammenhang sind Stellen für Opfer- und Täterarbeit (Beratung, Schutz und Gewaltprävention) zu schaffen, die neben Beratungsangeboten für Betroffene auch folgende Projekte im Ortsbezirk 6 unterstützen: - Organisation von Fach- und Informationstagen; - Netzwerke, die im Rahmen der beiden Ausstellungen `Rosenstraße 76. in Zeilsheim und Höchst entstanden sind, sind zu koordinieren, zu pflegen und auszuweiten bzw. für weitere Stadtteile im Ortsbezirk 6 anzupassen; - Öffentlichkeitsarbeit. Begründung: Während der Veranstaltung zum Thema `Gewalt gegen Frauen. hat sich die Vielschichtigkeit des Themas gezeigt. Neben derzeit laufenden öffentlichen Informationskampagnen sind aber auch vorbeugende Maßnahmen auszubauen, die Opfer vor allem vor häuslicher Gewalt schützen, Familien stärken und Bedingungen schaffen, die häusliche und familiäre Gewalt verhindern. Derzeit werden z. B. Frauen, die von häuslicher Gewalt betroffen sind, bis nach Sachsenhausen weitergeschickt."

Abstimmung:

Einstimmige Annahme

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