Römer

Schandfleck Allerheiligenstraße 9

12.10.2013
(11.11.2013)
Verantwortlich: GRÜNE

Schandfleck Allerheiligenstraße 9

Der Magistrat wird aufgefordert, die momentan unbefriedigende Situation im Zusammenhang mit der Liegenschaft Allerheiligenstraße 9 in Zusammenarbeit mit der Mainova AG, einer der städtischen Wohnungsbaugesellschaften oder einem privaten Investor zu verbessern.

Zunächst sind jedoch Maßnahmen zeitnah zu ergreifen, um den Schandfleck zu kaschieren.

Der Magistrat wird aufgefordert zu prüfen und zu berichten, ob auf diesem Grundstück Wohnungsbau realisiert werden kann und entweder die technischen Einrichtungen der Mainova verlagert oder in die Bebauung integriert werden können.

Das minder genutzte, in einem Wohngebiet gelegene Grundstück bietet sich für eine Neubebauung geradezu an. Sämtliche nicht der Technik dienende Räumlichkeiten auf dem Grundstück (Ladengeschäft, Büros) scheinen leer zu stehen. Folglich sollte das Grundstück einer anderen (besseren) Nutzung zugeführt werden.

GRÜNE Vertraulichkeit: Nein Nebenvorlage: Antrag vom 18.10.2013, OF 372/1 Beratung im Ortsbeirat: 1

Beratungsergebnisse: 25. Sitzung des OBR 1 am 29.10.2013, TO I, TOP 13

Die Vorlage OF 361/1 wird zum gemeinsamen Antrag von GRÜNEN und SPD erklärt.

Beschluss:

Anregung an den Magistrat OM 2617 2013

1.

Die Vorlage OF 361/1 wird in der folgenden geänderten Fassung beschlossen: "Schandfleck Allerheiligenstraße 9 1. Der Magistrat wird aufgefordert, die momentan unbefriedigende Situation im Zusammenhang mit der Liegenschaft Allerheiligenstraße 9 in Zusammenarbeit mit der Mainova AG, einer der städtischen Wohnungsbaugesellschaften oder einem privaten Investor zu verbessern. 2. Weiterhin wird der Magistrat gebeten, in Gesprächen mit der Mainova AG auf eine sinnvolle Nutzung des Gebäudes Allerheiligenstraße 9 hinzuwirken. Im Besonderen scheint eine Zwischennutzung bis zu einer Neugestaltung sinnvoll. Hier bietet sich eine Nutzung durch Künstler an. 3. Zunächst sind jedoch Maßnahmen zeitnah zu ergreifen, um den Schandfleck zu beseitigen. 4. Ferner wird der Magistrat wird aufgefordert, zu prüfen und zu berichten, ob auf diesem Grundstück Wohnungsbau realisiert werden kann und entweder die technischen Einrichtungen der Mainova verlagert oder in die Bebauung integriert werden kann.

Das minder genutzte, in einem Wohngebiet gelegene Grundstück bietet sich für eine Neubebauung geradezu an. Sämtliche nicht der Technik dienende Räumlichkeiten auf dem Grundstück (Ladengeschäft, Büros) scheinen leer zu stehen. Folglich sollte das Grundstück einer anderen (besseren) Nutzung zugeführt werden.

25. Sitzung des OBR 1 am 29.10.2013, TO I, TOP 13

Die Vorlage OF 361/1 wird zum gemeinsamen Antrag von GRÜNEN und SPD erklärt.

Beschluss:

Anregung an den Magistrat OM 2617 2013

1.

Die Vorlage OF 361/1 wird in der folgenden geänderten Fassung beschlossen: "Schandfleck Allerheiligenstraße 9 1. Der Magistrat wird aufgefordert, die momentan unbefriedigende Situation im Zusammenhang mit der Liegenschaft Allerheiligenstraße 9 in Zusammenarbeit mit der Mainova AG, einer der städtischen Wohnungsbaugesellschaften oder einem privaten Investor zu verbessern. 2. Weiterhin wird der Magistrat gebeten, in Gesprächen mit der Mainova AG auf eine sinnvolle Nutzung des Gebäudes Allerheiligenstraße 9 hinzuwirken. Im Besonderen scheint eine Zwischennutzung bis zu einer Neugestaltung sinnvoll. Hier bietet sich eine Nutzung durch Künstler an. 3. Zunächst sind jedoch Maßnahmen zeitnah zu ergreifen, um den Schandfleck zu beseitigen. 4. Ferner wird der Magistrat wird aufgefordert, zu prüfen und zu berichten, ob auf diesem Grundstück Wohnungsbau realisiert werden kann und entweder die technischen Einrichtungen der Mainova verlagert oder in die Bebauung integriert werden kann. Begründung: Das minder genutzte, in einem Wohngebiet gelegene Grundstück bietet sich für eine Neubebauung geradezu an. Sämtliche nicht der Technik dienende Räumlichkeiten auf dem Grundstück (Ladengeschäft, Büros) scheinen leer zu stehen. Folglich sollte das Grundstück einer anderen (besseren) Nutzung zugeführt werden. Das Allerheiligenviertel profitierte schon vor über einem Jahrzehnt von der künstlerischen Zwischennutzung des FRAFAG Gebäudes durch "Vor Ort", manche Künstler lebten auch z. B. in der Stoltzestraße und bezogen ihre Mitbewohner in ihre Aktivitäten ein. Die Familie Montez muss in diesem Rahmen auch erwähnt werden. Der Schandfleck Mainova, Allerheiligenstr. 9 sollte jetzt schnellstens beseitigt werden."

2.

Die Vorlage OF 372/1 wird durch die Annahme der Vorlage OF 361/1 für erledigt erklärt.

Abstimmung:

zu 1.

Einstimmige Annahme

zu 2.

Einstimmige Annahme

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