Römer

Sicheres Radfahren auf dem Alleenring, vor allem auf Höhe Nibelungenallee und Höhenstraße

10.05.2013
(30.01.2014)
Verantwortlich: GRÜNE

Sicheres Radfahren auf dem Alleenring, vor allem auf Höhe Nibelungenallee und Höhenstraße

Der Ortsbeirat möge beschließen, den Magistrat zu bitten, im Rahmen der Neuerungen der StVo durch Markierungs- und Beschilderungsarbeiten sowie durch mehr Kontrollen

1. den Radweg auf der Südseite der Nibelungenallee zwischen Eckenheimer Landstraße und Nordendstraße vom Bürgersteig auf die Fahrbahn zu verlegen.

2. den Radweg auf der Höhenstraße, der eine wichtige Teilroute vom Ostend bis Bockenheim darstellt, sicherer zu gestalten.

zu 1. Der Radverkehr entlang der Nibelungenallee ist gerade an den Straßeneinmündungen akut gefährdet, da die zwischen Radweg und Straße parkenden Autos die Sicht behindern. Gerade im Bereich der Bushaltestellen und vor dem Bürgerhospital steigt die Gefahr durch wartende Fahrgäste von Bus und Taxi. Durch die in diesem Bereich leicht abschüssige Allee wird der Radverkehr so schnell, dass er besser auf einem Fahrrad-Streifen auf der Straße aufgehoben ist.

zu 2. Gerade die Radspur auf Höhe der Bergerstraße und Heidestraße ist oft von parkenden Autos belegt und dies stellt eine große Gefährdung für Radfahrende dar, besonders im Bereich der Bushaltestelle Höhenstrasse. Hier drängen vor allem die zur Abendzeit auf dem Radweg parkende Autos, die Radfahrende auf die Straße oder auf den engen Bürgersteig.

zu 1. Und 2. Die seit 01.04.13 neu geregelte StVo gilt auch für Parken und Behinderungen der Radwege bzw. zur Verlegung von Radspuren auf die Fahrbahn. Deshalb könnte hier die neue StVo beispielhaft zum Schutze aller Beteiligten zeitnah konsequent angewendet werden.

GRÜNE Vertraulichkeit: Nein Beratung im Ortsbeirat: 3

Beratungsergebnisse: 21. Sitzung des OBR 3 am 23.05.2013, TO I, TOP 26

Beschluss:

Die Vorlage OF 395/3 wird bis zur nächsten turnusmäßigen Sitzung zurückgestellt.

Abstimmung:

Einstimmige Annahme

22. Sitzung des OBR 3 am 27.06.2013, TO I, TOP 16

Beschluss:

Die Vorlage OF 395/3 wird bis zur nächsten turnusmäßigen Sitzung zurückgestellt.

Abstimmung:

Einstimmige Annahme

23. Sitzung des OBR 3 am 22.08.2013, TO I, TOP 14

Beschluss:

1. Die Vorlage OF 395/3 wird bis zur Teilnahme des Radfahrbüros an der Ortsbeiratssitzung zurückgestellt. 2. Die Ortsvorsteherin wird beauftragt, in dieser Angelegenheit das Radfahrbüro zu einer der nächsten Ortsbeiratssitzungen einzuladen.

Abstimmung:

Einstimmige Annahme

27. Sitzung des OBR 3 am 05.12.2013, TO I, TOP 6

Beschluss:

Die Vorlage OF 395/3 wird bis zur nächsten turnusmäßigen Sitzung zurückgestellt.

Abstimmung:

Einstimmige Annahme

28. Sitzung des OBR 3 am 23.01.2014, TO I, TOP 6

Aus Wunsch der SPD-Fraktion erfolgt ziffernweise Abstimmung.

Beschluss:

Anregung an den Magistrat OM 2823 2014

Die Vorlage OF 395/3 wird mit der Maßgabe beschlossen, dass die Ziffer 1. des Tenors sowie der erste Absatz der Begründung gestrichen werden.

Abstimmung:

Ziffer 1. sowie erster Absatz der

zu 1. Der Radverkehr entlang der Nibelungenallee ist gerade an den Straßeneinmündungen akut gefährdet, da die zwischen Radweg und Straße parkenden Autos die Sicht behindern. Gerade im Bereich der Bushaltestellen und vor dem Bürgerhospital steigt die Gefahr durch wartende Fahrgäste von Bus und Taxi. Durch die in diesem Bereich leicht abschüssige Allee wird der Radverkehr so schnell, dass er besser auf einem Fahrrad-Streifen auf der Straße aufgehoben ist.

zu 2. Gerade die Radspur auf Höhe der Bergerstraße und Heidestraße ist oft von parkenden Autos belegt und dies stellt eine große Gefährdung für Radfahrende dar, besonders im Bereich der Bushaltestelle Höhenstrasse. Hier drängen vor allem die zur Abendzeit auf dem Radweg parkende Autos, die Radfahrende auf die Straße oder auf den engen Bürgersteig.

zu 1. Und 2. Die seit 01.04.13 neu geregelte StVo gilt auch für Parken und Behinderungen der Radwege bzw. zur Verlegung von Radspuren auf die Fahrbahn. Deshalb könnte hier die neue StVo beispielhaft zum Schutze aller Beteiligten zeitnah konsequent angewendet werden.

21. Sitzung des OBR 3 am 23.05.2013, TO I, TOP 26

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Beschluss:

Die Vorlage OF 395/3 wird bis zur nächsten turnusmäßigen Sitzung zurückgestellt.

Abstimmung:

Einstimmige Annahme

22. Sitzung des OBR 3 am 27.06.2013, TO I, TOP 16

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Beschluss:

Die Vorlage OF 395/3 wird bis zur nächsten turnusmäßigen Sitzung zurückgestellt.

Abstimmung:

Einstimmige Annahme

23. Sitzung des OBR 3 am 22.08.2013, TO I, TOP 14

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Beschluss:

1. Die Vorlage OF 395/3 wird bis zur Teilnahme des Radfahrbüros an der Ortsbeiratssitzung zurückgestellt. 2. Die Ortsvorsteherin wird beauftragt, in dieser Angelegenheit das Radfahrbüro zu einer der nächsten Ortsbeiratssitzungen einzuladen.

Abstimmung:

Einstimmige Annahme

27. Sitzung des OBR 3 am 05.12.2013, TO I, TOP 6

Beschluss:

Die Vorlage OF 395/3 wird bis zur nächsten turnusmäßigen Sitzung zurückgestellt.

Abstimmung:

Einstimmige Annahme

,

Beschluss:

Die Vorlage OF 395/3 wird bis zur nächsten turnusmäßigen Sitzung zurückgestellt.

Abstimmung:

Einstimmige Annahme

,

Beschluss:

1. Die Vorlage OF 395/3 wird bis zur Teilnahme des Radfahrbüros an der Ortsbeiratssitzung zurückgestellt. 2. Die Ortsvorsteherin wird beauftragt, in dieser Angelegenheit das Radfahrbüro zu einer der nächsten Ortsbeiratssitzungen einzuladen.

Abstimmung:

Einstimmige Annahme

,

Beschluss:

Die Vorlage OF 395/3 wird bis zur nächsten turnusmäßigen Sitzung zurückgestellt.

Abstimmung:

Einstimmige Annahme

1 Kommentar

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Ich stimmt hunderprozentig zu, meine jedoch, dass es vor dem Bürgerhospital keines Radstreifens bedarf, denn die Straße ist wahrlich breit genug um den Radverkehr ganz normal auf der Straße fahren zu lassen - wie der Gesetzgeber es seit Jahrzehnten vorsieht. Würde dort ein Radstreifen angelegt, würden Autofahrer es so interpretieren, dass ein Abbiegen nach links (Richtung Bad Vilbel sozusagen) dem Radfahrer gar nicht erlaubt ist. Besser wären Hinweisschilder an die Autofahrer, dass auf den Radverkehr Rücksicht zu nehmen und der gesetzliche Abstand einzuhalten ist. Diese so genannten Schutzsteifen sind eher gefährlich, weil dadurch die meisten Autofahrer glauben, gar keinen Abstand einhalten zu müssen, sondern denken, sie müssten nur auf der eigenen Seite des Streifens bleiben. Gerade in diesem Bereich (bergab) müssen schnellere Radfahre aber langsamere auch überholen können, was bei einem Schutzsteifen nicht sicher geht, weil der wieder nur Verkehrsräume trennt statt sie gemeinsam nutzbar zu machen.

In jedem Fall ist der Radweg dort eine Katastrophe, insbesondere vor dem Bürgerhospital, wo Kranke nur über den Radweg in Taxis einsteigen können. Wenn es da nicht regelmäßig zu schlimmen Unfällen kommt, ist dies einzig der besonderen Rücksichtsnahme der Radfahrer zu verdanken.

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