Römer

Anbindung des älteren Bereichs von Ginnheim an den ÖPNV

06.01.2014
(04.02.2014)
Verantwortlich: FDP

Anbindung des älteren Bereichs von Ginnheim an den ÖPNV

Derzeit bestehen für die Bewohner im obigen Bereich folgende Entfernungen, jeweils gemessen vom Ende der Woogstraße an der Bahnunterführung:

- bis zur Haltestelle Ginnheimer Waldgasse der Buslinie 39,

der Straße folgend - ca. 700 m;

- bei Abkürzung über (unbefestigte) Fußwege - ca. 650 m;

- bis zur U-Bahn-Station der U 1 - ca. 850 m;

- bei Abkürzung wie zuvor - ca. 800 m;

- bis zur Straßenbahn-Haltestelle der Linie 16 - etwa die

gleichen Entfernungen wie zur U 1;

- bis zur nächsten S-Bahn-Station (Eschersheim) - ca. 2,2 km.

Dass die Entfernungen aufgrund unterschiedlicher Wohnlagen abstufen, versteht sich von selbst.

Diesen Entfernungen stehen folgende Einzugsradien gegenüber:

- für die Stadtbahn und die S-Bahn - 400 m;

- für Straßenbahnen und Busse - 300 m.

Diese Werte sind auf die Kern- und Kernrand-Zonen bezogen. Selbst wenn Ginnheim nicht dazu sondern zu den Außenzonen zählen sollte, würden sich "nur" folgende Einzugsradien ergeben:

- für die Stadtbahn und die S-Bahn - 500 m;

- für Straßenbahnen und Busse - 400 m.

Vor diesem Hintergrund wird der Magistrat gebeten, die Mobilitäts-Erschwernis und Benachteiligung gegenüber Bürgern in anderen Stadtteilen für einen bedeutenden Teil der Bürger Ginnheims so bald wie möglich durch eine bessere Anbindung zu beseitigen.

Die schwierige Haushalts-Situation unserer Stadt ist nicht unbekannt. Zumindest darf man aber erwarten, dass die hier erforderliche bessere ÖPNV-Anbindung in der Prioritäten-Liste ganz vorne angesiedelt wird. Zu prüfen sollte auch sein, inwieweit die VGF eine bessere Verkehrs-Anbindung komplett oder wenigstens partiell aus eigenen Haushaltsmitteln übernehmen kann.

Zur ergänzenden Erläuterung:

Den angeführten Daten zu den Einzugsradien liegt eine schriftliche Nachricht von Herrn Stefan Majer, dem Verkehrsdezernenten, vom 16. 12. 2013 zugrunde.

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