Römer

Beleuchtung Zugangswege von der Zillestraße zur Ludwig-Landmann-Straße

Akualisiert 24.03.2015 1

Die schmalen Fußwege zwischen Zillestraße und Ludwig-Landmann-Straße müssen alle benutzen, die von der Haltestelle der U6 in die Siedlung Westhausen bzw. zu den beiden Schulen (Liebig-Gymnasium, Französische Schule) gelangen wollen und umgekehrt. In den Abendstunden ist es derart dunkel, so dass nicht nur ängstliche Mitbewohner mit sehr großem Unbehagen diese Wege nutzen und wenn irgendwie möglich lieber auf U-Bahnfahrten verzichten. Außerdem besteht insbesondere bei Dunkelheit beträchtliche Unfallgefahr durch unebene Wegeoberflächen.

Was willst du erreichen?

Ausreichende Beleuchtung zwischen Zillestraße und Ludwig-Landmann-Straße

Was hast du bereits getan?

1. Kontaktaufnahme mit Vertretern der Stadt Frankfurt. Diese erklärten, dass die Wege im Eigentum der ABG Frankfurt Holding seien und die Stadt hier leider nichts tun könne.

2. Eine Mail an die ABG blieb wochenlang unbeantwortet. Auch eine Empfangsbestätigung blieb aus.

3. Am 24.03.2015 erhielt ich ein Schreiben von der ABG. Darin wird versichert, dass Unebenheiten der Gehwege so weit, wie es der Schutz bestehender Bäume zulässt, beseitigt werden. Zum Thema Beleuchtung zitiere ich den Orginaltext:

"Unsere privaten Zuwege zu den Häusern "Ludwig-Landmann-Str. 98-204" sind nicht zusätzlich beleuchtet, waren es nie. Die Straßenbeleuchtung entlang der Zillestraße und der Ludwig-Landmannstraße sollte hier ausreichen. Zusätzlich sorgen wir in den Sommermonaten für geschnittene Hecken entlang der Wege, so dass möglichst viel Licht einfallen kann.
Sollte es Ihnen tatsächlich zu gefährlich erscheinen unsere privaten Wege zu benutzen, so bitten wir Sie die öffentlichen und beleuchteten Straße zu benutzen. Einen kleinen Umweg müssen Sie in diesem Fall in Kauf nehmen."

Anmerkungen meinerseits: Die Wege sind nicht als privat gekennzeichnet. Der "kleine Umweg" über Stephan-Heise- bzw. Egestraße beträgt mehrere hundert Meter. Bedenkt man, dass in der Siedlung viele ältere Menschen, teilweise mit Gehbehinderung, wohnen, ist das  wahrlich kein "kleiner" Umweg.



1 Kommentar

Jokina

Wenn man nur mit öffentlichen Verkehrsmitteln fährt als Seniorin ist es besonders beschwerlich hier im Winter ohne Beleuchtung - mitunter noch mit Einkäufen bepackt - zu laufen. Nicht nur die Unfallgefahr sondern auch einfach Angst befällt einen, wenn man sich im Dunkeln langsam nach Hause bewegen muss ohne Beleuchtung. Alternativen zu finden sind umständlich und entsprechend weit, also fast nicht möglich für gerade ältere Menschen.

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