Verbesserung der Verkehrssituation an der Kreuzung Erlenbruch/Johanna-Tesch-Platz

Ortsbeirat 11: Info
Ort & Tagesordnung nächste Sitzung
Mitglieder des Ortsbeirats 11

Partei: SPD

Orte: Johanna-Tesch-Platz, Riederwald

Themen: Straßenverkehr, Straßenverkehrsamt, Verkehrssituation, Verwaltung

Der Antrag OF 343/11 wurde eingereicht am 07.06.2009

Antrag:

Verbesserung der Verkehrssituation an der Kreuzung Erlenbruch/Johanna-Tesch-Platz

Der Ortsbeirat möge beschließen,

der Magistrat wird aufgefordert, das Straßenverkehrsamt zu beauftragen, durch entsprechende Beschilderungen, bzw. Markierungen dafür zu sorgen, dass bei Rückstau, die Kreuzung Erlenbruch/ Johanna - Tesch - Platz, freigehalten wird.

Die meisten Autofahrer halten bei Rückstau nicht die oben genannte Kreuzung frei, so dass es den Autofahrern, die vom Johanna -Tesch - Platz auf den Erlenbruch abbiegen möchten, dies trotz grüner Ampel häufig nicht möglich ist.

Des weiteren kam es schon des öfteren zu Zusammenstößen, da die Autofahrer auf dem Erlenbruch bei Stau einfach weiterfahren, ohne auf die von rechts kommenden Autos vom Johanna – Tesch – Platz zu achten.

Ergebnis:

32. Sitzung des OBR 11 am 22.06.2009, TO I, TOP 16

Beschluss:

Anregung an den Magistrat OM 3333 2009

Die Vorlage OF 343/11 wird mit der Maßgabe beschlossen, dass der Tenor wie folgt geändert wird: "Der Magistrat wird aufgefordert, die Ampelanlage westlich des Johanna-Tesch-Platzes vor die Ausfahrt zu verlegen."

Abstimmung:

Einstimmige Annahme

Link zum original Inhalt (Parlamentsinformationssystem - PARLIS - der Stadtverordnetenversammlung Frankfurt am Main)

Kommentare

Bild von Juergen Eichholz

Stimmt, das könnte die Lösung sein: a) Ampel direkt in Höhe der Trinkhalle, ca. 4m vor die Fußgängerampel setzen, und b) vor der Einfahrt zum JTP dieses "Bei Rot/Rückstau hier halten" Schild setzen, c) Grünphase für Fußgänger um 2-3 Sekunden verlängern.

Bild von Chris_FFM

Schön dass der Magistrat in OM 3333 erkannt hat, dass Linksabbiegende vom Erlenbruch zum J-T-Platz durch Wartende aus der Innenstadt behindert würden.
Die einfache Lösung, eine Haltelinie mit dem Schild "bei Rückstau hier halten" muss offenbar gesondert beantragt werden!?

Dass die Ampel für stadtausw. Fahrende recht weit von dem Fußgängerüberweg entfernt steht, empfinde ich als kritisch:
Fährt man stadtauswärts bei (wohl oftmals) dichtem Stop+Go-Verkehr über Grün, kann die Ampel bis zum Passieren des Fußgängerüberwegs schon längst Rot zeigen, wovon die Fahrer in dem Zwischenbereich nichts mitbekommen. Zu der Zeit bekommen sowohl die querenden Fußgänger, als auch die Ausfahrenden vom JT-Platz Grün.
Aber die von der City Kommenden gehen noch von ihrer Grünphase aus: Sie befahren den Überweg, den auch die Fußgänger gerade betreten. Oder sie geben vielleicht auf Höhe der Ausfahrt vom J-T-Platz Gas, weil vor ihnen gerade frei geworden ist - während die Linksabbiegenden vom JTP rechtsbewusst Ihre Vorfahrt nutzen wollen...

Um den Fußgängern ein sicheres Überschreiten zu ermöglichen, und die genannte Problematik zwischen den Querverkehren zu lösen, müsste die Ampel näher an den Übergang/an die Ausfahrt gerückt werden, um den Wirkungsbereich auf einen möglichst kleinen Bereich zu konzentrieren. Die Autos von der City wären so besser "im Griff". Wenn dann auch noch die Markierung "bei RÜCKSTAU hier halten" vor der Einfahrt zum JTP umgesetzt wird, wäre meiner Ansicht nach insgesamt mit einer Verbesserung zu rechnen.

Kommentar hinzufügen

Der Inhalt dieses Feldes wird nicht öffentlich zugänglich angezeigt.