Einhausung der A661/A66 bis einschließlich Riederwaldtunnel
Der Antrag OF 504/11 wurde eingereicht am 18.12.2010
Antrag:
Einhausung der A661/A66 bis einschließlich Riederwaldtunnel
Der Ortsbeirat möge beschließen:
Der Magistrat wird aufgefordert, sich mit der Fachhochschule am Nibelungenplatz in Verbindung zu setzen, um in einem Wettbewerb der Studierenden des Fachbereiches Architektur Modelle für die Einhausung der A 661/A 66 zwischen der Seckbacher Landstraße, dem Dreieck Am Erlenbruch und dem Anschluss an den Riederwaldtunnel zu entwickeln.
Die drei besten Arbeiten sollen mit einem Preis ausgezeichnet werden.
Über das Stadtplanungsamt der Stadt Frankfurt am Main wurde das Büro AS&P Albert Speer & Partner beauftragt, zu untersuchen, welche Auswirkungen aus städtebaulicher Sicht eine Einhausung der A661 auf die angrenzenden Stadtteile an der Autobahn hat. In der Studie, die inzwischen vorliegt, wird ausdrücklich die Einhausung empfohlen. Das untersuchte Gebiet bezieht sich allerdings nur auf die Strecke zwischen der Friedberger Landstraße bis zur Seckbacher Landstraße.
Da die Lärm- und Abgasbelastung der Bewohner an dem anschließenden Teil der A661/A66 am Bornheimer Hang, in Seckbach und im Riederwald nicht weniger hoch sein wird, soll auch dieses Stück der Autobahn eingehaust werden. Dafür muss man unkonventionelle Wege gehen.
Deshalb kann die Fachhochschule der geeignete Partner für diesen Wettbewerb sein. Studentinnen und Studenten sind in ihrer Kreativität unverbraucht und Neuem aufgeschlossen. Ein weiterer Vorteil für die Studierenden an der FHS besteht darin, dass sich das Objekt des Wettbewerbs in der näheren Umgebung der Fachhochschule befindet.
Ergebnis:
Beschluss:
Die Vorlage OF 504/11 wird als Anregung an die Stadtverordnetenversammlung mit der Maßgabe beschlossen, dass im Tenor die Worte "in einem" durch die Worte "im Jahr 2011 im Rahmen eines" ersetzt werden.
Abstimmung:
Einstimmige Annahme

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