Verkehrsentlastung im Hammarskjöldring
-es muß dringend eine Verkehrsentlastung im Hammarskjöldring stattfinden-in der Umgebung wohnen ca. 16.000 Leute, die mutmaßlich alle durch den Hammarskjöldring fahren, mangels anderer Ausfahrtmöglichkeit. 1994 wurden 3 gut ausgebaute Straßen zu Sackgassen, der Hammarskjöldring blieb als EINZIGE Ausfahrt Richtung Stadtmitte-ebenso ist der Hammarskjöldring die einzige Zufahrt nach Alt-Niederursel bzw. Gerhard-Hauptmann-Ring----Klage wegen "Recht auf saubere Luft" denkbar...
Niederursel soll ca.16.000 Einwohner haben. Fahren die jetzt alle durch den Hammarskjöldring mangels anderer Ausfahrt bzw. Zufahrt???
Die Kappung von 3 gut ausgebauten Straßen zugunsten,vor allem von Alt-Niederursel, ist wohl einmalig in ganz Deutschland-
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Kommentare
-bei der Planung der Nordweststadt war eine Anbindung des Gerhard-Hauptmann-Ring an die A5 vorgesehen...Das wäre jetzt zu verwirklichen.
-der Hammarskjöldring gehört übrigens zum Stadtteil Niederursel-Die Mähr, noch mehr Verkehr für den Hammarskjöldring durch die Umfahrung Praunheim bis Praunheimer Weg verhindern zu wollen, ist schon lange überholt.Oder anders: ach so, soviele PKW fahren folglich durch den Hammarskjöldring, dass die Umfahrung Praunheim Abhilfe schaffen könnte...
-die Grünen waren schon immer gegen eine Anbindung Alt-Niederursels an eine Autobahn (z.B.L3004)In einer Werbebroschüre wurde das Dorf von den Grünen mit einem kleinen gallischen Dorf verglichen.Es muß also auch Majestix, den Chef, geben. Wer das wohl ist? Ich habe da eine Vermutung.Aber es gibt auch Cleopatra, die nicht in Alt-Niederursel wohnt. Alt-Niederursel hat nun seine Verkehrsberuhigung, auf Kosten u. zu Lasten des Hammarskjöldring. Auf Kosten Anderer: die Alt-Niederurseler wollen auch mal schnell fahren,durch den Hammarskjöldring,trotz Tempo-30-Straße.Ich beobachte das täglich. Vielleicht werde ich Sammellisten der Schnellfahrer täglich an die Polizei geben.
Glauben Sie mir,da geht noch was bezüglich Anbindungen u. Sackgassenöffnungen.
ich kann verstehen, dass der Verkehr dort recht massiv ist -aber auf Kosten anderer (Niederursel) das Problem lösen zu wollen,ist der falsche Ansatz.
Der Anschluss an die A5 - wie gewünscht -wird wohl auch nicht kommen- da wird die Bundesrepublik als Eigentümerin dieser Autobahn von nationaler Bedeutung wohl auch was dagegen haben.Sie hat kein Interesse,regionale Probleme zu bearbeiten.
Wichtig ist es,noch mehr Verkehr in der Nordweststadtzu verhindern (Bau der Umfahrung Praunheim bis zum Praunheimer Weg - gegenüber der europäischen Schule.)
Und mittels der Regionaltangente West ins Nordwestzentrum (S-Bahn Richtung Flughafen/Hauptbahnhof)noch mehr Bürgern ein attraktives öffentliches Verkehrsnetz anzubieten.
-stell`dir vor deine Straße ist ein Tempo-30-Gebiet u. keiner hält sich dran...Jeden Tag, von morgens bis spät in die Nacht, nachts zwischen 23-24h besonders gerne, wird das Tempo überschritten(-auch von Bussen der TraffikQ u. der FVG) ,was ja eine Ordnungswidrigkeit ist,u. niemand muss zahlen. Dabei kostet eine Überschreitung der Geschwindigkeit von 10km/h schon 15€, eine Überschreitung zwischen 21-25 km/h 80€ u. 1 Punkt in Flensburg.

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Initiativen
-wer ist denn so sehr daran interessiert,dass im Hammarskjöldring weiterhin gerast werden darf?-Der Versuch,die Anwohner des Hammarskjöldring einzuschüchtern,funktioniert nicht. Es soll mit diesem Einschüchterungsversuch mutmaßlich die Anbindung Alt-Niederursels an die L3004 verhindert werden.-die Verhinderung klappt net!!!-Was meinte ein Mitarbeiter der Stadtverwaltung zum Versuch von Herrn Dr.R., die Tempo-30-Zone im Hammarskjöldring zu verhindern? Der städtische Mitarbeiter meinte: "Man (Herr Dr.R.?)muss nur wollen. Es gibt einige Grundnetzstraßen im Großraum Frankfurt am Main mit Tempo-30-Zonen-".Ein Zeitungsartikel in der "Frankfurter neuen Presse", der mir vorliegt,läßt TIEF in das Denken u. Vorhaben des Herrn Dr.R. blicken-Eigentlich müßte Herr Dr.R. seinen Posten in der Politik räumen...weil er kein Politiker für alle Bürger ist.