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Einspurige Verkehrsführung auf der Escherheimer Landstraße OF 34/9

Akualisiert 15.06.2011 3

Seit Jahren wird über die Vehrkehrsgestaltung auf der Eschersheimer Landstraße heftig diskutiert. Die Anwohner stört, dass die Straße mit der U-Bahn Linie als Trennmauer im Stadtteil wirkt. Die öffentliche Diskussion fokusiert sich jedoch sehr auf die Frage der Untertunnelung der Straße. Die SPD hat in ihrem Wahlprogramm vorgeschlagen das vor dieser Maßnahme eine Erweiterung der Überquerungsmöglichkeiten der Straße und eine teilweise Einspurigkeit auch ohne eine komplette Untertunnelung die Situation verbessern können. Zur nächsten Sitzung des Ortsbeirats liegt nun der Antrag vor, in einer Testphase ausprobiert werden soll, wie sich eine Einspurigkeit im Teilabschnitt Hügelstraße - Weißer Stein auswirkt (Antrag anbei)

Was halten sie von einer Verkehrsberuhigung durch Wegnahme einer Spur? 

Antrag vom 25.05.2011, OF 34/9

Betreff:

Einspurige Verkehrsführung

Der Ortsbeirat möge beschließen:

Der Magistrat wird aufgefordert im Rahmen einer bis 31.12.2011 währende Testphase eine einspurige Verkehrsführung in nördlicher und südlicher Richtung mit "grüner Welle" der Eschersheimer Landstraße, im Teilabschnitt Hügelstraße - Weißer Stein zu erproben und dem Ortsbeirat  über die verkehrlichen Auswirkungen zu berichten. In diesem Zusammenhang wird der  Magistrat gebeten zu prüfen, ob eine dauerhafte Verengung der Fahrbahn zu realisieren ist.

Begründung:

Wir versprechen uns davon eine Verkehrsberuhigung, Verbesserung des Wohnumfeldes, Verbesserung der Parksituation, bessere Erreichbarkeit der Geschäfte.

Antragsteller:
           SPD

Vertraulichkeit: Nein

Beratung im Ortsbeirat: 9

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3 Kommentare

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Interessante Idee. Ab Hüeglstr könnte ich mir eine einspurige Verkehrsführung sehr gut vorstellen.

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Vielleicht noch ergänzend:

Statt der zweiten Spur:

- Fahradwege
- Mehr Grün
- Mehr Platz für Cafés etc.

Wie war die Diskussion im Ortsbeirat?

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Stadtauswärts nach der Fritz-Tarnow-Straße in Höhe Sinaii-Park und auch danach IST die Eschersheimer bereits de facto einspurig. Die Halteverbotschilder sind abmontiert worden. Aber keiner rafft es und keiner parkt dort, obwohl es rund um die Uhr erlaubt ist, auf der rechten Spur zu parken. Stattdessen wird in der Friedlebenstraße lieber sichtbehindernd direkt am/auf dem Zebrastreifen geparkt.

Auch Stadteinwärts am Lindenbaum kurz nach der ARAL-Tankstelle: Die Autos parken total idiotisch halb auf dem Gehweg und nehmen Fußgängern den Platz weg, obwohl es völlig legal ist, die PKW komplett auf der rechten Fahrspur zu stellen. Das sind immer die gleichen Autos, also Anwohner. Würden die es richtig machen und den Gehweg freilassen, dann wäre die Eschersheimer dort auch -in deren sinne!!!- einspurig und der Verkehr würde langsamer fließen.

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