Römer

Lichtverschmutzung verhindern, Kupferhammer 31-39

Akualisiert 15.06.2011 3
  • Thumb_lichtverschmutzung_002

Überall in der Stadt brennen öffentliche Straßenlaternen und private Beleuchtungsanlagen. Teilweise ist das nicht sinnvoll, Energieverschwendung oder gar störend. So brennen auf der knapp 100m langen Strecke zwischen Kupferhammer 21- 39 jede Nacht allein 5 öffentliche Straßenlaternen und dazu in den anliegenden Häusern weitere 7 private Beleuchtungsanlagen durch. Die Nacht wird so zum Tag gemacht. Mein Vorschlag, der die öffentliche Kasse schont und uns Anwohner auch besser schlafen lässt: Überdenken, welche Straßenlaternen wirklich die gesamte Nacht leuchten müssen. So wäre es sicherlich möglich jede zweite öffentliche Straßenlaterne abzuschalten.

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3 Kommentare

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Gut ausgeleuchtete Straßen und Fusswege sind wichtig.
Aber warum moderne Laternen ungerichtet Licht ausstrahlen, und heutzutage auch noch von Städten gekauft werden, muss man einfach nicht verstehen.

Warum strahlen diese Laternen in den Nachthimmel und in sogar höher gelegene Fenster hinein?

Warum wird die Leuchtkraft nicht mit einem Lampenschirm zusätzlich nach unten gerichtet - dort hin, wo das Licht hin soll!?

M_Albert

Beispiele für Reduzierung der Lichtverschmutzung und gleichzeitiger Energieeinsparung (siehe IGIS)

http://www.igis.ch/deeparchiv/files/1322125535.pdf

Nicht an allen Ecken ist ein Abschalten aus Sicherheitsbedürfniss Sinnvoll. Ein Zielgerichtetes abstrahlen sollte im allgemeine Interesse sein.

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Ich geh abends oft mit meinem Hund im Dunkeln.
Die Sportanlagen blenden über weite Strecken. Niederursel, Niedwiesenstrasse, Woogstrasse(Buga). Was an Licht nicht auf dem Spielplatz landet nervt mich, ist aber auch verschwendet.

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