Römer

Verkehrsberuhigung Dortelweiler Straße

Akualisiert 15.06.2011 8
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Die extreme Entwicklung des Verkehrsaufkommens in der Dortelweiler Straße führte mich dazu den Ortsbeirat einzuschalten, um folgende Probleme öffentlich zu machen: 1. Überhöhte Geschwindigkeit, trotz 30 Km/h-Zone 2. Erhöhtes LKW-Aufkommen (>3 t) trotz Einfahrtsverbot für diese Fahrzeuge 3. sehr schmale Bürgersteige, die vor allem den Schulweg der Kinder zu einem Risiko werden lassen Die Dortelweiler Straße (Netzstraße) wird trotz ihres ungenügenden Ausbaus als Hauptverkehrsstraße bzw. Zubringer A661 genutzt. Eine Ortsbegehung mit dem Ortsbeirat und dem Ordnungsamt hat zu keinem Ergebnis geführt! Die einfachste Lösung des Problems könnte die Verlagerung der Parkbuchten auf die bewohnte Seite sein, um so den Verkehrsstrom schlangenlinienförmig zu bremsen und den Kindern den nötigen Schutz vor dem Verkehr zu bieten.

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8 Kommentare

Frankfurter_Fahrradsommer

Bravo, bravo, bravo. Oftmals wird die Dortelweiler als Rennstrecke mißbraucht und sogar die Ampel in Höhe des Friedhofs bei Rot von Autos überfahren.

Es erscheint DRINGEND notwendig, hier die Verkehrsteilnehmer runterzubremsen (und, liebe Polizei, es würde auch schon schön sein, wenn das mal jemand dauerhaft kontrollieren würde) zumal an der oberen Dortelweiler ja auch ein neues Wohngebit mit vielen Kindern ist).

Die Idee mit den Schlangenlinien ist gut, sowas gibt es doch in jedem 2. hessischen Dorf, da müssten wir sowas doch auch hinbekommen.

Martin_Reiter

Diese Initiative finde ich gut, hier müsste dringend etwas getan werden. Eine zusätzliche Verkehrsberuhigung wäre mehr als angebracht.

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Ich bin derselben Meinung: die Dortelweiler Straße muss verkehrsberuhigt werden. Eine neue Straßenführung in Höhe des Bornheimer Friedhofs Richtung Friedberger Landstraße ist erforderlich!

Charly

Prinzipiell einer guter Vorschlag. Vielleicht könnte man das Ganze im Rahmen des Projektes "Einhausung der A661" und "Aufgabe der Alleenspange" anpacken. Z.B.: Falls man sich den Stadtplan anschaut könnte man über den Schinkenweg die Dortelweiler mit der Friedberger verbinden und als Folge davon die Dortelweiler von der Friedberger Warte bis zur Einbindung in den Schinkenweg zur einspurigen Einbahnstraße machen. Den ausgebauten Schinkenweg natürlich umrahmt von Fahrradspuren. Ob so eine Verkehrsführung letztlich das Problem löst weiss ich natürlich nicht. Vielleicht kommt einer, nach Studium der Stadtpläne, auf eine bessere Idee.
So richtig überzeugend fine ich meinen Vorschlag noch nicht.

Charly

Termin der SPD:

Am Mittwoch, den 23. März 2011 findet um 19:30 an der Friedberger Warte das Bernemer-Gespräch mit dem Thema:

"Bis der Deckel kommt-A661 Einhausung jetzt"

Diskussion mit Gästen.

Ort der Veranstaltung ist das IB-Hotekl an der Friedberger warte oder die Gasstätte in der Friedberger Warte. War leider in der Ankündigung nicht ganz klar definiert.

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Naja, das mit der Verkehrsberuhigung hat sich ja nun leider erledigt. Im obigen Verlauf der Dortelweiler Straße Richtung Friedberger Landstrass ist nun ein Kreisel entstanden, durch den noch merh Verkehr geschleust wird. 1. wendet hier nun alle 20 Minuten in den so genannten Nebenzeiten der 30 er Bus mit Gelenkbussen. 2. Durch den Wegfall der Linksabbiegerspur in der Homburger Landstraße, Richtung A661 wenden nun noch zusätzlich viele PKW und LKW um auf die A661 zu gelangen. Desweiteren wird der Kreisel durch so viel Laternen beleuchtet, dass er fast besser ausgeleuchtet ist als das Vorfeld des Frankfurter Flughafens. Dies führt auch nicht zu einer herabgesetzten Geschwindigkeit.
Da ist leider einiges falsch gelaufen zumal der Kreisel zwischen zwei Wohngebieten mit vielen Kindern liegt,

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Da standen schon oft Radarkontrollen am Friedhof. Hat es etwas gebracht? Nur zu oft könnte ich meinen Kofferaum öffnen, um dem Drängler hinter mir Einlass zu gewähren, weil ich mich an die 30 km/h halte. Bin nun ich doof oder heisst es wieder einmal "alle doof außer ich"?

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Die einzige Lösung zur Verkehrsreduktion wäre, die Dortelweiler oben am Wasserpark abzuschneiden. Nehmt 100 Meter Straße raus und last nur Platz für Fußgänger und Radfahrer. Alles andere ist Blafaselrhabarber. Ich fahre da selbst sehr oft, weil ich zum Frankfurter Berg muss, mit dem Auto. Aber wenn man einen "Schleichweg zur A661" abschneiden will, dann nur zu. Das geht aber nur mit einer kompletten Sperre. Inkonsequenz sieht man ja am Prüfling. Da wird entgegen der Einbahnstraße vom Prüfling Richtung Burgstraße gefahren, in entgegengesetzter Richtung mit Tempo 50 richtung Norden, um dann in der verkehrsberuhigten Zone am Bethanien full speed links in Richtung Seckbacher/Dortelweiler abzubiegen. Macht mindestens drei Verstöße in 20 Sekungen. Von "Anlieger frei" mal abgesehen.

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