Römer

Ampeln an der Rödelheimer Straße fußgängerfreundlicher gestalten

Akualisiert 15.06.2011 5

Ampeln an der Rödelheimer Straße zwischen der Hausnummer 2a und der Appelsgasse sowie in der Ginnheimer Straße vor dem Elisabethenkrankenhaus fußgängerfreundlicher gestalten. Beide Ampeln sind extrem fußgängerunfreundlich geschaltet. Ein entsprechender Antrag zur Änderung wurde schon am 2.11.2009 eingreicht (Vorlage OF 410/2) und abgelehnt. Leider findet sich keine Begründung warum der Antrag abgelehnt wurde. Das Abstimmungsergebnis läßt sich auch nur schwer interpretieren bzw. überhaupt lesen. Wie könnte man nun vorgehen um einen solchen Antrag erneut zur Vorlage zu bringen?

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5 Kommentare

Chris_FFM

Richard, bitte konkretisiere deine eigene Auffassung von "fußgängerunfreundlich".
Ich entnehme der OF 410 im PARLIS, dass dort als fußgängerunfreundlich empfunden wird, dass bei Tastendruck zu lange nichts passiert.
Ist das auch was du meinst?
Ich hatte vor Ort nämlich eher den Eindruck, dass die Ampeln zeitlich geschaltet sind und ein Tastendruck offenbar überhaupt keine (oder kaum merkbare) Wirkung hat. Evtl haben die Tasten nur noch die Funktion die Löcher in den Masten zu verschließen!?

In der OF wurde gleichzeitig eine Grüne Welle für den Bus gefordert.
Ich nehme an, dass der Aufwand gescheut wurde zwei gegensätzliche Begehren abzuwegen und es lieber beim jetzigen Mittelweg zu belassen!?

Richard

Deine Interpretation ist korrekt. Tatsächlich dauert es sehr lange bis die Fußgängerampel auf Knopfdruck reagiert. Ich würde mir einen Zebrastreifen oder zumindest eine deutlich kürzere Reaktionszeit der Fußgängerampel wünschen.

Chris_FFM

Ich dachte die Ampel schaltet eigenständig in gleichen Zeitabständen, egal ob Tasten gedrückt werden.

Tatsächlich sollte eine Schaltung nach Knopfdruck nicht lange dauern (Ausnahme ist, dass sie vor Kurzem erst geschaltet war und jetzt die ausgleichende Grünphase für Autos aufrecht erhält).

Lange dauernde Reaktionen der Ampeln sind kontraproduktiv - für alle Teilnehmer - und schon sind übersichtliche Zebrastreifen oder gar verkehrsberuhigte Bereichs-Abschnitte wieder sinnvoller als Ampeln.


Shared Space vermisse ich nach wie vor auf so vielen Plätzen in unseren Städten: Einfach das "Miteinander" im Straßenverkehr fördern, als bei einer vorhandenen Regelung über Jahrzehnte hinweg ständig zwischen den Bedürfnissen der einzelnen Teilnehmer rotieren zu müssen.

Richard

Leider ist es bei dieser Ampel so, dass man auch mal an einem Sonntag Nachmittag einige Minuten wartet bis die Ampel auf Grün schaltet. Diese Ampel wird daher auch von vielen Fußgängern mißachtet. Da in dieser Gegend viele Kinder unterwegs sind finde ich den Zustand nicht akzeptabel. Wie schon erwähnt, ein Zebrastreifen wäre sinnvoll.

Anbei ein Link zum Thema "Shared Space" aus dem Stadtteil Nieder-Erlenbach: http://www.fr-online.de/rhein-main/keine-sehnsucht-nach-dem-schilderwald/-/1472796/4457424/-/index.html

Richard

Inzwischen wurde die Geschwindigkeit der Ampelschaltung deutlich beschleunigt. Die Fußgängerampel reagiert nun Sekunden später. Falls dies auf diese Initiative zurückzuführen ist wäre es sehr erfreulich.

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