Römer

Verkehrsentlastung im Hammarskjöldring

Akualisiert 24.07.2014 20

-es muß dringend eine Verkehrsentlastung im Hammarskjöldring stattfinden-in der Umgebung wohnen ca. 16.000 Leute, die mutmaßlich alle durch den Hammarskjöldring fahren, mangels anderer Ausfahrtmöglichkeit. 1994 wurden 3 gut ausgebaute Straßen zu Sackgassen, der Hammarskjöldring blieb als EINZIGE Ausfahrt Richtung Stadtmitte-ebenso ist der Hammarskjöldring die einzige Zufahrt nach Alt-Niederursel bzw. Gerhard-Hauptmann-Ring----Klage wegen "Recht auf saubere Luft" denkbar...

Die Kappung von 3 gut ausgebauten Straßen zugunsten,vor allem von Alt-Niederursel, ist wohl einmalig in ganz Deutschland-

Was willst du erreichen?

Zufahrt vom Praunheimer Weg in den Hammarskjöldring NUR für Stadtbusse bzw. für die wenigen Anlieger in diesem Staßenabschnitt des Hammarskjöldring(zwischen Praunheimer Weg u. Goldgrubenstraße)-Eduard-Bernsteinweg als Anlieger-Straße ausweisen- -Verkehrsverteilung u. nicht Verkehrsbündelung im Hammarskjöldring ; Anbindung Alt-Niederursel an eine Autobahn; Anbindung an eine Autobahn der Straße "Gerhard-Hauptmann-Ring"; Öffnung einer der 3 Sackgassen (Niederurseler Landstr. oder Krautgartenweg oder Oberurseler Weg)

Was hast du bereits getan?

-viel-

20 Kommentare

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-stell`dir vor deine Straße ist ein Tempo-30-Gebiet u. keiner hält sich dran...Jeden Tag, von morgens bis spät in die Nacht, nachts zwischen 23-24h besonders gerne, wird das Tempo überschritten(-auch von Bussen der TraffikQ u. der FVG) ,was ja eine Ordnungswidrigkeit ist,u. niemand muss zahlen. Dabei kostet eine Überschreitung der Geschwindigkeit von 10km/h schon 15€, eine Überschreitung zwischen 21-25 km/h 80€ u. 1 Punkt in Flensburg.

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ich kann verstehen, dass der Verkehr dort recht massiv ist -aber auf Kosten anderer (Niederursel) das Problem lösen zu wollen,ist der falsche Ansatz.
Der Anschluss an die A5 - wie gewünscht -wird wohl auch nicht kommen- da wird die Bundesrepublik als Eigentümerin dieser Autobahn von nationaler Bedeutung wohl auch was dagegen haben.Sie hat kein Interesse,regionale Probleme zu bearbeiten.
Wichtig ist es,noch mehr Verkehr in der Nordweststadtzu verhindern (Bau der Umfahrung Praunheim bis zum Praunheimer Weg - gegenüber der europäischen Schule.)
Und mittels der Regionaltangente West ins Nordwestzentrum (S-Bahn Richtung Flughafen/Hauptbahnhof)noch mehr Bürgern ein attraktives öffentliches Verkehrsnetz anzubieten.

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-die Grünen waren schon immer gegen eine Anbindung Alt-Niederursels an eine Autobahn (z.B.L3004)In einer Werbebroschüre wurde das Dorf von den Grünen mit einem kleinen gallischen Dorf verglichen.Es muß also auch Majestix, den Chef, geben. Wer das wohl ist? Ich habe da eine Vermutung.Aber es gibt auch Cleopatra, die nicht in Alt-Niederursel wohnt. Alt-Niederursel hat nun seine Verkehrsberuhigung, auf Kosten u. zu Lasten des Hammarskjöldring. Auf Kosten Anderer: die Alt-Niederurseler wollen auch mal schnell fahren,durch den Hammarskjöldring,trotz Tempo-30-Straße.Ich beobachte das täglich. Vielleicht werde ich Sammellisten der Schnellfahrer täglich an die Polizei geben.
Glauben Sie mir,da geht noch was bezüglich Anbindungen u. Sackgassenöffnungen.

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-der Hammarskjöldring gehört übrigens zum Stadtteil Niederursel-Die Mähr, noch mehr Verkehr für den Hammarskjöldring durch die Umfahrung Praunheim bis Praunheimer Weg verhindern zu wollen, ist schon lange überholt.Oder anders: ach so, soviele PKW fahren folglich durch den Hammarskjöldring, dass die Umfahrung Praunheim Abhilfe schaffen könnte...

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-bei der Planung der Nordweststadt war eine Anbindung des Gerhard-Hauptmann-Ring an die A5 vorgesehen...Das wäre jetzt zu verwirklichen.

Verkehrsverteilung

-der falsche Ansatz: Sie haben nur Angst vor der Öffnung der Sachgasse Niederurseler Landstraße,weil Sie dort wohnen.-Es wird sich sicherlich etwas ändern-

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-----------der Hammarskjöldring gehört übrigens zum Stadtteil Niederursl--------------.
Die Umfahrung Praunheim wird den Anwohnern
des Hammarskjöldring sehr wohl eine Entlastung bringen, weil dann viele Leute aus dem Gehrhard-Hauptmann-Ring u. der Thomas-Mann-Straße DIRET in das Nordwestzentrum fahren können, ohne über den Hammarskjöldring fahren zu müssen.
-der Abriss der Europa-Schule als Kolateral-Schaden???-
-wie sagte mir einst der verstorbene Verkehrsdezernent Lutz Sikorskie am Telefon: -die Niederungen des Ortsbeirat 8-was hat er damit wohl gemeint?--die 3 gekappten Straßen???-

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-so kann es einfach nicht weiter gehen im Hammarskjöldring: die Alt-Niederurseler rasen durch diese Straße,gefolgt von den Leuten aus der Thomas-Mann-Straße u. dem Gerhard-Hauptmann-Ring .Mittlerweile sind uns Anwohnern auch die Autokennzeichen der Raser bekannt. Es sind ja immer die Gleichen... Was hat der Hammarskjöldring mit dem Gerhard-Hauptmann-Ring, der Thomas-Mann-Straße oder Alt-Niederursel zu tun ? NIX!!!
Die sollen ihre eigene Ausfahrt haben u. nicht durch unsere Straße rasen.

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-Herr E.Harbach, der Hammarskjöldring gehört, auch postalisch, zum Stadtteil Niederursel-Wie hieß es kürzlich von den "Grünen" im Ortsbeirat 8 bezüglich der Auswirkung der Regional-Tangente West: O-Ton:"Da haben wir gepennt!"(-ich war auf dieser Ortsbeiratssitzung anwesend u. habe das gehört!!!) Nicht "gepennt" haben die "Grünen" als es darum ging einen Stadtteil,nämlich Alt-Niederursel, von der Aussenwelt abzuschließen.3 Straßen wurden zu Sackgassen umfunktioniert, in einer "Nacht-u. Nebel-Aktion"-die Bürger wurden jedenfalls nicht informiert über die Schließung der Niederurseler Landstraße... Dummerweise sind die Alt-Niederurseler nun vermehrt CDU-Wähler...Ach so!!! Ein potenzielles Wahlfolk, das sich dann doch einen anderen "Kanzler/Kanzlerin" gesucht hat? Dazu kann ich nur sagen: reingefallen!!! Keine Rede mehr von der Wahlkampfbroschüre der "Grünen" dass Alt-Niederursel ein kleines gallisches Dorf sei. Und nun wird doch tatsächlich in Alt-Niederursel vorrangig CDU gewählt...Ätsche bätsch!Daq gibt es 2 gewisse Herren, beide bei der CDU, die einen gewissen Einfuss haben. Beide wohnen, seit vielen Jahren, in Alt-Niederursel

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-wir Anwohner des Hammarskjöldring/Niederursel streben eine Klage an : "Recht auf saubere Luft" im Hammarskjöldring,Stadtteil Niederursel. Dabei werden dann auch die Umstände der Kappungen der 3 Straßen Oberurseler Weg,Niederurseler Landstraße u. Krautgartenweg zur Sprache kommen werden.Die Notwendigkeit der Anbindung Alt-Niederursel über den Krautgartenweg an die L3004 wird ebenfalls aufgeführt sein. Es existiert eine umfangreiche Datensammlung seit 1994.Herr Dr.R. wohnt zwischen 2 Anliegerschildern in seiner Straße in Alt-Niederursel, Herr S.,Hausbesitzer in Alt-Niederursel,hat beste Kontakte zur Regierung Hessen(Wiesbaden) u. Frankfurt am Main.Diese Klage ist nur zu verhindern,wenn es eine Entlastung für die Anwohner des Hammarskjöldring zwischen Praunheimer Weg u. Glaskopfweg gibt.Das könnte in Form der Öffnung "Niederurseler Landstraße" oder der Anbindung des "Krautgartenweg" an die L3004 geschehen.-vielleicht sollten wir Anwohner doch mal Kontakt zu "BLÖD" aufnehmen?-"BLÖD" ist auf solche Zusammenhänge doch immer sehr scharf. Wo es sich doch um "Vorteilsnahme im Amt" handeln könnte...rein theoretisch...wurde hier "gewulft"?

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-wer ist denn so sehr daran interessiert,dass im Hammarskjöldring weiterhin gerast werden darf?-Der Versuch,die Anwohner des Hammarskjöldring einzuschüchtern,funktioniert nicht. Es soll mit diesem Einschüchterungsversuch mutmaßlich die Anbindung Alt-Niederursels an die L3004 verhindert werden.-die Verhinderung klappt net!!!-Was meinte ein Mitarbeiter der Stadtverwaltung zum Versuch von Herrn Dr.R., die Tempo-30-Zone im Hammarskjöldring zu verhindern? Der städtische Mitarbeiter meinte: "Man (Herr Dr.R.?)muss nur wollen. Es gibt einige Grundnetzstraßen im Großraum Frankfurt am Main mit Tempo-30-Zonen-".Ein Zeitungsartikel in der "Frankfurter neuen Presse", der mir vorliegt,läßt TIEF in das Denken u. Vorhaben des Herrn Dr.R. blicken-Eigentlich müßte Herr Dr.R. seinen Posten in der Politik räumen...weil er kein Politiker für alle Bürger ist.

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-vielleicht sollte ich mal pappa ramsaur fragen-

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-" ANZEIGE GEGEN UNBEKANNT " (incusive der Stadt-Bus-Fahrer),
gegen PKW u. LKW-FAHRER, die sich im Hammarskjöldring nicht an das vorgeschriebene Tempo 30 halten-

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-jeden Auto -Fahrer anzuzeigen, der in der Tempo 30 Zone zu schnell fährt, ist eine gute Idee-

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-AB DER ZUFAHRT PRAUNHEIMER WEG IN DEN HAMMARSKJÖLDRING, ÜBER DEN EDUARD-BERNSTEIN-WEG UND über DIE GOLDGRUBENSTRAßE BIS KURZ NACH DER BUSHALTESTELLE "ROSSKOPFSTRA?E" GILT TEMPO 30: wer diese Schilder nicht lesen kann, sollte den Führerschein abgeben-
-an die 43 PKW-Besitzer, die gerne durch den Hammarskjöldring rasen: wie wäre es ,wenn ich des Nachts vor eurer Haustüre zu schnell fahren würde, sooooooooooooo schnell, dass ihr bei geöffnetem Fenster nicht mehr schlafen könntet, wegen dem Auto-Lärm-Eure Kinder wachen nachts auf u. sagen: ich kann nicht schlafen wegen dem Autolärm-So ist es ZUR ZEIT im Hammarskjöldring- Seid ihr 43 RASER da nicht etwas egoistisch? Aber, versprochen, ihr werdet bald eine verkehrstechnische Überraschung erleben...

Serzwei

Ich fahre da täglich durch und gegen eine Tempo 30-Zone spricht überhaupt nichts. Man verliert kaum Zeit, und es ist viel klarer als wie jetzt mal 30 und mal 50. Und auch nichts gegen entsprechende Blitzer und Kontrolle, die fehlt im ganzen Stadtteil.

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-ich hätte da etwas für OB8 Mitglied Herrn Alfons Meiser bezüglich der Strassenbeschaffenheit des Hammarskjöldring anzumerken: es gibt eine Kuhle im Bürgersteig,(Haus-Nr. 200) in welcher sich regelmässig Regen ansammelt u. eine massive Stolperfalle darstellt.

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-ab der Zufaht "Praunheimer Weg" bis zur "Glaskopfstrasse" soll der Hammarskjöldring in "Lutz-Sikorski-Allee" umbenannt werden-

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-Zurücksetzung in den "alten Stand": bis 1964 trug der Hammarskjöldring den Namen "Eichkopfstrasse" u. war ab "Praunheimer Weg " eine SACKGASSE!
Forderung:
1) Umbenennung in "Lutz-Sikorski-Allee" (ab Zufahrt "Praunheimer Weg" bis "Glaskopfstrasse"
2)Durchfahrt nur für Anlieger u. Stadt-Busse-

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-einen Dank möchte ich Herrn Ortsvorsteher Nattrodt (OB8) aussprechen für die Errichtung der Sportanlage im Martin-Luther-King-Park.Sie wird von vielen Leuten häufig genutzt u. a. von den Jugendlichen.

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