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20.08.2010 von ckreutz

Frankfurt Gestalten im Fernsehen. Vor einer Weile hat Rhein-Main TV einen netten Bericht über uns gemacht, der uns hier freundlicherweise als Video zur Verfügung gestellt wird. Vom Bundestag zum Blumenbeet.

Rhein-MainTV über Frankfurt-Gestalten.de

11.08.2010 von Team-Frankfurt-Gestalten

Über die letzten Monate sind 17 spannende Initiativen bei frankfurt-gestalten.de eingestellt worden. Vielen Dank! Wir haben diese bereits mit der Möglichkeit zur Abstimmung ergänzt, aber würden gerne die Initiativen weiter entwickeln, damit deren Chancen für eine Umsetzung steigt. Deshalb haben wir hier eine kleine Umfrage eingestellt und würden uns freuen, wenn alle werten Leserinnen und Leser dieses Blogs teilnehmen könnten. Die Ergebnisse veröffentlichen wir dann nächsten Monat. Wir versuchen dann in den nächsten Monaten die Initiativen nach eurem Feedback zu erweitern. Vielen Dank im Voraus!

06.08.2010 von Team-Frankfurt-Gestalten

Wir freuen uns über einige neue Initiativen in der jüngsten Zeit. Momentan arbeiten wir gerade an weiteren Features für Initiativen und möchte euch dazu auch in Kürze befragen. Vor kurzem haben wir einen Facebook Link eingestellt, damit ihr auch dort eine Initiative bekannt machen könnt. Doch viel wichtiger war uns, dass wir die Initiativen auch durch Bilder darstellen. Deswegen sind wir an die Orte einiger Initiativen gefahren und haben Fotos gemacht. (Danke an Wolfgang!) Wir hoffen die Bilder passen gut zu den Initiativen und freuen uns, wenn bald alle Initiativen Fotos haben. 

01.07.2010 von ckreutz

Vor ein paar Tagen hat die Frankfurter Allgemeine Zeitung einen Artikel (26.06.10) zu Frankfurt Gestalten geschrieben. Die Journalisten Raphael Boch und Bernd Günther widmeten unserer Initiative einen halbseitigen Artikel im Rhein-Main-Teil, der aber nicht online verfügbar ist. Deshalb hier ein paar Auszüge und Anmerkungen.

"Christian Kreutz betrachtet sein Angebot aber nicht nur als Informationsportal: Bürger sollen sich nicht nur über die Vorgänge in den Ortsbeiräten unterrichten, sondern auch Initiativen gründen und selbst Einfluss auf die Lokalpolitik nehmen können. Oftmals wüssten engagierte Bürger aber nicht, dass es noch andere Personen mit ähnlichen Ideen oder Sorgen gibt, sagt Kreutz. Im Internet könnten sich lokale Protagonisten mit dem Ziel vernetzen, ihren Stadtteil zu gestalten."

Die Journalisten haben schnell entdeckt, dass unser Informationsservice einige Lücken hat und deswegen erfreulicherweise bei der Stadt Frankfurt angefragt, warum wir nicht die Daten aus der Parlis Datenbank direkt bekommen können. Die Antwort steht aus unser Sicht noch aus. Wir werden aber den Informationsservice in den nächsten Wochen verbessern und ich freue mich, dass wir Unterstützung in unserem Team bekommen haben. Dazu in Kürze mehr! Wie so oft kommt auch die Skepsis zu solchen Initiativen über das Internet zum Ausdruck. Doch hier muss man einfach sagen, dass Deutschland bei solchen Angeboten ein Entwicklungsland ist. Während in den USA oder Großbritannien eine Vielzahl solcher Initiativen entstanden sind, ist unser Projekt einmalig in Deutschland.

"Statt virtuelle Scheindiskussionen im Internet zu führen, dürften es viele Bürger weiterhin vorziehen, den Politikern persönlich die Meinung zu sagen."

Was die Autoren hier völlig außer acht lassen, dass es im Kommunalbereich praktisch kein Angebot gibt, wie sich Bürger engagieren können oder zur Stadtentwicklung beitragen können. 15 Jahre nach dem World Wide Web haben sich zum Beispiel öffentliche Verwaltungen in Sachen Bürgerbeteiligung kaum bewegt. Da gibt es zum Beispiel einen neuen Radfahrmängel-Melder der Stadt Frankfurt. Nette Idee. Doch wer hat Lust so ein langes Formular auszufüllen? Ganz abgesehen davon, dass der Stand der Meldungen nicht öffentlich im Internet einsehbar ist.

Für uns ist wichtig, dass wir ein Seismograph lokaler Entwicklung werden, wo unterschiedlichste Informationen und Diskussionen zusammengeführt werden. Deshalb möchten wir über den Info-Service von Parlis hinausgehen. Bei unserem letzten Treffen haben wir eine Reihe von Ideen dazu entwickelt. Denn wir möchten zu den vielen Problemen der Stadt Informationen sammeln, Lösungswege dokumentieren und die Möglichkeit zur Vernetzung bieten.

Übrigens haben wir ein wichtiges Ziel aber schon erreicht. Wir sind Inspiration für ähnliche Projekte, die zum Beispiel gerade in Bonn und Aachen anlaufen.

01.06.2010 von ckreutz

Frankfurt Gestalten verfolgt mehrere Ziele. Eines ist die Stadt Frankfurt davon zu überzeugen, dass die Offenlegung von Daten ein wichtiger Schritt hin zu mehr Transparenz in der Politik ist und hier neue hilfreiche Anwendungen für Bürgerinnen und Bürger geschaffen werden könnten. Doch leider sind ein Großteil der Daten nicht öffentlich, und schon gar nicht digital in offenen Formaten verfügbar.

Hier ein paar Beispiele was alles möglich wäre: Stefan Wehrmeyer hat das Projekt Mapnificient ins Leben gerufen. Hier kann ich in Berlin von jedem Standort genau sehen, welchen Ort ich mit dem Nahverkehr in 20 Minuten erreichen kann. Die Ursprungsidee kommt aus England und heißt Mapumental. Auf dieser Karte kann ich sogar genau sehen, wo ich für einen bestimmten Mietpreis überall leben kann. In Vancouver gibt es ein Projekt bei dem, Dank offener zugänglicher Umweltdaten von Messstationen, eine aktuelle Fahrradroute mit der geringsten Umweltbelastung angeboten wird.

Als Mitglied im Open Data Netzwerk freue ich mich ein neues Projekt von unserem Verein auch hier vorzustellen: OpenBerlin.net. Hier werden die Investitionen des Konjunkturpakets II transparent dargestellt. Auch die Zeit hat kürzlich darüber berichtet. Also alles doch sehr hilfreiche Angebote für Bürger und Bürgerinnen, die mit ihren Steuern erst solche Daten-Sammlungen möglich machen.

Doch warum werden solche Daten nicht offen in Frankfurt angeboten? Ich hatte dazu auch das Bürgeramt, Statistik und Wahlen der Stadt Frankfurt angeschrieben, ob denn einige Daten auch in offenen Formaten vorhanden wären? Doch leider sind derlei Daten nur im PDF Formaten vorhanden und für die obigen Anwendungen unbrauchbar. Jedes andere Format ist nach Aussage des Bürgeramt, Statistik und Wahlen kostenpflichtig (!), darüber hinaus dürfen die Daten ausdrücklich nicht im Internet genutzt werden. Hier die Original-Passage aus der E-Mail-Antwort:

"Die Frankfurter Statistikstelle veröffentlicht ein breitgefächertes Informationsangebot im Internetauftritt der Stadt. Eine Veröffentlichung Frankfurter Daten durch Externe im World Wide Web ist nicht vorgesehen."

Das heißt im Jahr 2010, 15 Jahre nach dem World Wide Web, behält sich die Stadt Frankfurt vor Informationen, die von Steuergeldern der Bürgerinnen und Bürgern finanziert werden, nur selber zu veröffentlichen.

03.05.2010 von Team-Frankfurt-Gestalten

Gleich zu Beginn haben Mitglieder von Frankfurt Gestalten gefragt, ob wir nicht ein Voting-Feature einbauen könnten:

"Mittelfristig könnte man für die hier erstellten Initiativen noch ein Vote-System (pro, sowie contra) einführen, sodass man schnell sehen kann, ob ein Wunsch vielleicht auch umstritten ist."

Zu Beginn hatten wir noch ein Bewertungssystem mit Sternchen, aber wir merkten schnell das bringt uns nicht weiter, weil zwei oder drei Sterne wenig aussagen. Deshalb ist es nun für registrierte Nutzer möglich über Initiativen, Feedback und auch Kommentare abzustimmen. Sowohl ein Pro als auch ein Contra sind möglich. Die Aufteilung der Stimmen werden noch nicht angezeigt, aber das ändern wir in Kürze. Anonyme Abstimmung gehen leider nicht, weil ansonsten leicht mehrfach abgestimmt werden kann.

Wie gefällt euch das neue Feature ? Was fehlt oder sollten wir anders machen?

Übrigens ein großes Dankeschön für die vielen konstruktiven und interessanten Beiträge in den letzten Wochen! Wir verzeichnen sowohl bei den Kommentaren, als auch den Besuchen der Webseite eine stetige Steigerung.

28.04.2010 von Team-Frankfurt-Gestalten

Mit Freude sehen wir, dass das Parlis-System der Stadt Frankfurt aus dem auch wir Informationen beziehen, eine Reihe von neuen Serviceleistungen anbietet. Folgende neue Features finden wir besonders interessant:

Kleine Kritik: Die Daten werden nach wie vor nur als HTML und PDF angeboten. Mit der Ausnahme der auf Titel begrenzten RSS/feeds, gibt es keine weiteren (offenen) Formate im Angebot.

Trotzdem freut und das neue Angebot sehr, da wir damit noch besser unseren gemeinnützigen Service für die Bürgerinnen und Bürger von Frankfurt anbieten können.

12.04.2010 von ckreutz

Wir arbeiten fleißig an der Verbesserung von Frankfurt Gestalten und möchten heute eine neues Feature vorstellen. Da wir große Fans von digitalen Karten sind, haben wir eine Erweiterung für Initiativen eingebaut. Ab sofort kann jede Initiative auch direkt in die Karte eingezeichnet werden. Dafür gibt es drei unterschiedliche Methoden: Punkt, Strich und Fläche (unten rechts im Bild). Zum Beispiel die gelbe Fläche unten direkt am Eschenheimer Tor.
(Data © 2010 OpenStreetMap Creative Commons CC-by-SA 2.0 Lizenz. Rendering © 2010 Cloudmade)

Dadurch werden Initiativen auch direkt vor Ort dargestellt. Durch die Karte wird der Kontext besser verdeutlicht und hoffentlich die Diskussion angeregt. Ein Beispiel ist die Initiative Ampeln an der Rödelheimer Straße fußgängerfreundlicher zu gestalten.

Übrigens die Stadt Frankfurt bietet ein ähnliches Feature als Pilotprojekt für das Nordend an. Allerdings finden wir unsere Karte doch etwas schöner. Oder? Bei uns kann man richtig loslegen und zeichnen. Das Projekt gibt es schon seit 2 Jahren. Leider wird aus der Seite auch nicht ersichtlich, ob in den ganzen Fällen was geschehen ist. Für Technikinteressierte: Wir haben dieses Feature mit Hilfe des OpenLayer Moduls von Drupal umgesetzt. Development Seed hat hier einen maßgeblich Anteil an der Open Source Entwicklung. Danke! Wir hoffen das neue Feature gefällt euch und freuen uns über euer Feedback. Los geht's Stadtplaner!

01.04.2010 von ckreutz

Das Regioblog hat mich dieser Tage zu Frankfurt Gestalten interviewt. Regioblog bringt lokale Nachrichten aus Darmstadt und Dieburg. Peter Löwenstein, der Betreiber vom Regioblog, hat neben dem Interview auch einen interessanten Vergleich zwischen dem Frankfurt Norden Wikimap Projekt der Stadt Frankfurt und Frankfurt Gestalten beschrieben.

Hier das Interview vom Regioblog:

Peter: Frankfurt Gestalten will mitgestalten, was sich an Frankfurt ändern soll. So ein Angebot würde man unter der Regie der Stadt Frankfurt erwarten, was es aber nicht ist. Was treibt euch an und wer ist dabei bei Frankfurt Gestalten?

Christian Kreutz: Frankfurt Gestalten möchte Bürgerinnen und Bürger anregen sich in ihrer Stadt zu engagieren. Dies ist eine Plattform von Bürgern für Bürger. Wir bieten einen Informationsservice für lokalpolitische Themen und möchte eine Anlaufstelle für Ideen zur Gestaltung Frankfurts bieten. Leider ist 15 Jahre nach dem Start des World Wide Web in Kommunen noch wenig geschehen, um neue Formen der Beteiligung oder eine verbesserten Bürgerservice zu bieten. Deshalb wollten wir zeigen, dass es durchaus vielfältige Möglichkeiten gibt das Internet für bürgerschaftliches Engagement zu nutzen. Wir hoffen auch mit dieser Webseite die Arbeit der Ortsbeiräte einen breiteren Publikum bekannt zu machen und möchten die lokalpolitische Diskussion im Netz weiter führen.

Peter: Ortsbeiräte haben doch kaum etwas zu sagen. Sie dürfen z.B. der Stadtverwaltung gerne Verbesserungsvorschläge machen, die aber nicht umgesetzt werden müssen. Man könnte sagen: Ortsbeiratsbeschlüsse sind für die Stadtverwaltung also ohne wirkliche Bedeutung, anders als Beschlüsse des Stadtparlaments. Also warum wollt ihr die Bürger über das Internet stärker ausgerechnet für Ortsbeiräte interessieren ?

Christian Kreutz: Die Vorlagen der Ortsbeiräte spiegeln die vielfältigen Themen der Stadtteile wider. Unser Informationsservice versucht diese Informationen geographisch und thematisch anschaulich darzustellen. Ortsbeiräte bieten hier eine gutes Forum Veränderungen oder Probleme in Stadtvierteln zu diskutieren. Wir bieten eine Brückenfunktion zu den Ortsbeiräten, zielen aber auf alle Bürger, die ihre Stadt gestalten wollen und Mitstreiter suchen. Denn die Entwicklung einer Stadt hängt nicht alleine von der Politik ab. Die Probleme sind oftmals viel zu komplex, dass sie allein von der Politik oder gar der Stadtverwaltung gelöst werden können. Wir freuen uns wenn wir auch dazu beitragen können, lokale Lösungen zu finden, für die die lokalpolitischen Entscheidungsprozesse überhaupt nicht gebraucht werden.

Peter: Frankfurt-gestalten ist deine private Initiative, du lebst in Frankfurt. Auch in anderen Städten sind ähnliche Lösungen durch private Initiativen online gestellt worden. Wird die Stadt selbst solche Lösungen übernehmen? Welche Zukunft erwartest Du für Frankfurt Gestalten?

Christian Kreutz: In welchen anderen Städten sind ähnliche Initiativen gestartet? Ich kenne leider keine andere Initiative dieser Art in Deutschland. Deshalb hoffen wir auch Inspiration für andere Städte zu sein. Erste Anfragen haben wir bereits bekommen. Wir sind gespannt, wie sich das Projekt in der nächsten Zeit entwickelt. Die Zugriffszahlen der ersten Wochen sind sehr ermutigend.

Ein weitere Verzahnung der Aktivitäten auf Frankfurt Gestalten mit lokalpolitischen Gremien und der Stadt Frankfurt wäre sehr wünschenswert, damit die Diskussionen und Vorschläge besser ihre Wirkungen zeigen. Im Grunde ist das ein Service bei dem jeder nur gewinnen kann. Die Bürger können sich besser informieren und haben einen Raum im Internet zur Diskussion und für Ideen, die Lokalpolitik hat Online ein Feedback-Kanal und kann dahin gehend reagieren. Wir arbeiten daran eine solche Verzahnung aufzubauen. Darüber hinaus haben wir noch eine Reihe anderer Ideen, um Lokalpolitik transparenter zu machen. Dazu in Kürze mehr.

29.03.2010 von ckreutz

Frankfurt Gestalten hat als Ziel öffentliche Informationen besser zur Verfügung zu stellen und Politik und Verwaltung anzuregen Informationen in offenen Formaten anzubieten. Umso enttäuschender ist es zu sehen, dass die hessische Landesregierung einem Informationsfreiheitsgesetz vor kurzem eine Absage erteilt hat. Peter Beuth, Generalsekretär der CDU in Hessen, ging soweit ein solches Gesetz laut Frankfurter Rundschau ein "Bürokratiemonster" und "Schnüffelgesetz" zu nennen.

Wie soll man eine solche Aussage interpretieren? Der Bürger soll zurückgehalten werden nach öffentlichen Information nachzufragen bzw. zu "schnüffeln"? Dem Steuerzahler soll hier das Recht auf Information vorenthalten werden, weil dies zusätzliche Ressourcen benötigen würde? Dabei ist ein solches Gesetz bereits in anderen Bundesländern in Kraft, wurde aber 2006 auf Bundesebene gegen die Stimmen von CDU/CSU im Bundestag durchgesetzt. Um was geht es bei diesem Gesetz?

"Das Gesetz gewährt jeder Person einen voraussetzungslosen Rechtsanspruch auf Zugang zu amtlichen Informationen von Bundesbehörden. Eine Begründung durch Interesse rechtlicher, wirtschaftlicher oder sonstiger Art ist nicht erforderlich."

Wikipedia In Zeiten wachsender Politikverdrossenheit scheint Peter Beuth hier den Nerv der Bürger getroffen zu haben. Die SPD und Grünen haben im Landestag ein Entwurf eingebracht. Hier ein Auszug aus dem Entwurf:

"Die Funktionsfähigkeit einer demokratischen Gesellschaft ist abhängig von der aktiven Mitgestaltung der gesellschaftlichen Realität durch die Bürgerinnen und Bürger. Eine der Grundvoraussetzungen hierfür ist die Öffentlichkeit staatlichen Handelns. Der öffentliche Sektor hat in vielen Bereichen ein staatliches Wissens- und Informationsmonopol. Bürgerinnen und Bürger haben in der Regel keinen Zugang zu Informationen, die bei staatlichen Stellen vorhanden sind. Viele gesellschaftlich relevante Informationen sind überhaupt nur bei staatlichen oder halbstaatlichen Stellen vorhanden. Die Frage des Zugangs zu diesen Informationen, die zugleich auch eine Frage der Verfügbarkeit der Informationen ist, kann somit von entscheidender Bedeutung sein für den zukünftigen Charakter der bürgerschaftlichen Teilhabe insbesondere an staatlichen Planungs- und Entscheidungsprozessen. Mit zunehmender Informiertheit kann der Bürger oder die Bürgerin Wechselwirkungen in der Politik und ihre Bedeutung für die Existenz erkennen und daraus Folgerungen ziehen, die Freiheit zur Mitverantwortung und Kritik kann wachsen. Gerade in Zeiten zunehmender Politikverdrossenheit ist es deshalb notwendig, Transparenz öffentlichen Handelns zu gewährleisten und ein allgemeines Informationszugangsrecht gesetzlich zu regeln." (via Government 2.0)